De-Mail: alle Anzeichen einer Seifenblase

Zum Thema Sicherheit bei De-Mail hatte ich ja schon mal was geschrieben. Das wäre ja so als ob ich einen Brief verschicke und der Briefträger vor der Auslieferung erstmal eine Kopie macht. Lächerlich.

Meine persönliche Einschätzung "bringt nix, kostet nur und hat Nachteile" deckt sich mit den Aussagen der Verbraucherschützer

Die grösste Frage ist: Wer braucht das und warum soll ich das nutzen. Dazu z.B. bei der Telekom

Wozu benötige ich De-Mail?

De-Mail kann z. B. das heute übliche Einschreiben ersetzen, da die erfolgreiche Zustellung der elektronischen Post nachweisbar ist. Der Absender erhält eine Meldung darüber, dass er seine Nachricht versendet hat, an wen er sie verschickt hat und wann sie im Postfach des Empfängers eingegangen ist.

Hm. Ich weiss ja nicht wie es Ihnen geht. Ich meine ich würde pro Jahr maximal 2 mal Vertragsunterlagen per Einschreiben verschicken. Und dafür soll ich mir jetzt eine De-Mail Adresse hohlen die mich verpflichtet täglich einmal mit einem Browser in mein De-Mail Postfach zu schauen? (denn glaubt mal bloss nicht diese Emails würden in eurem Mail Client ankommen. Nein: Ihr müsst eine extra Web Anwendung aufrufen)

Wer soll das brauchen? Wo ist mein Denkfehler?

4.8.10 Weitere Beiträge zu: DeMail

Dies ist ein privater Blog von Hagen Bauer- berufstätiger Vater, Ehemann, Naturliebhaber, Läufer, Zelter, technikverliebt.


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