Dubrovnik - eine tolle Altstadt
Wir haben einen sehr frühen Bus in die Altstadt genommen und das hat sich gelohnt. Wir konnten unter den ersten auf die Stdtmauer und den sehr schönen Rundgang fast alleine genießen. Auch die Stadt selbst war noch relativ leer und man konnte ohne großes Gedrängel durch die schönen Gassen schlendern. Das hat sich dann im laufe des Tages geändert denn dann wurde es deutlich voller.
Wir haben dann noch eine sehr unterhaltsame Führung von Marco mitgemacht die wir auch weiter empfehlen würden. Und ich muss unbedingt mal herausfinden was dieses Game of Thrones ist.

Things from the past
My kids will never be able to appreciate the Euro as some elderly people will.

Eine Megapowerbank für das Auto
Vor Jahren habe ich mir mal für einen VW Bus eine Starthilfebatterie gekauft. Kann man auch als normale Powerbank nehmen. Liegt seit dem von mir unbenutzt im Kofferraum und hat schon diversen Menschen Starthilfe gegeben.
Heute morgen wieder. Der polnische Camper wirklich glücklich.
Vielleicht eine Anregung für den einen oder anderen Camper.

Von Split nach Dubrovnik
Heute ging es von Split in Richtung Dubrovnik. Den größten Teil der Strecke haben wir die Straße am Meer gewählt und nur ein kleines Stück über die im Hinterland verlaufende Autobahn. Die Strecke verläuft zu Beginn sehr lange fast ausschließlich durch Ortschaften. Unabhängig von der Geschwindigkeitsbegrenzung kann das an normalen Werktagen schon sehr zäh werden. Richtig schön wurde es nach Ploce.
Eine teilweise sehr schöne Strecke die Mensch aus meiner Sicht aber nur einmal im Leben gefahren sein sollte. Urlaub möchte ich hier nirgendwo machen. Jetzt stehen wir auf einem Campingplatz in Dubrovnik und morgen soll es sehr früh mit dem Bus in die Altstadt gehen.

Trogir und Split
Auf unserer Reise an der kroatischen Adria wollten wir uns auch Split ansehen. Über einer Campingplatzkommentar haben wir von der Möglichkeit gehört, das Mensch auch gut von der Stadt/Insel Trogir mit dem Schiff nach Split fahren könnte. Damit spart man sich natürlich die Fahrerrei und Parkplatzsuche und gewinnt (gegen einen Aufpreis) eine Fahrt mit dem Schiff. Gelandet sind wir auf dem Campingplatz Autocamp Rozoc der auch soweit ganz gut ist und fussläufig von der Innenstadt Trogir.
Trogir hat sich als sehr schön herausgestellt mit sehr engen und netten Gassen.
Die Idee mit dem Schiff nach Split zu fahren ist an sich nicht schlecht. Sie hat nur den Nachteil das man recht spät nach Split reinkommt und dann die wirklich schöne Altstadt mit Horden aus den Kreuzfahrtschiffen teilen muss. Split ist wirklich sehenswert aber man sollte schon sehr früh in die Stadt kommen.

Schöner Campingplatz auf der Insel Pag
Wenn Ihr auf der Insel Pag an der kroatischen Küste einen Campingplatz sucht können wir das Camp Kanic im Norden empfehlen. Ein kleiner Platz direkt am Wasser auf Terrassen mit Olivenbäumen. Die Sanitätanlagen sind zwar klein und könnten in der Hauptsaison etwas überfüllt sein aber neu und sauber. Die kleine Terassenanlage am Wasser ist auch sehr nett.

Die Plitvicer Seen
Eine sehr beeindruckende Kaskade von „Stauseen“ deren Staumauern über die Zeit durch Sedimentablagerungen entstanden sind.
Die Landschaft ist in einem Nationalpark organisiert in dessen Eintrittspreis „Schiffsverbindungen“ und ein umfangreiches Netz von Stegen enthalten ist.
Diese Form der Wasserfälle auf so kurzer Strecke habe ich bisher noch nirgendwo gesehen.
Auf jeden Fall sehr früh am Morgen ankommen. Der untere Teil mit dem hohen Wasserfall ist sehr imposant und sollte auf jeden Fall angeschaut werden.

Übernachtungsplatz in Österreich
Wenn Ihr auf dem Weg nach Kroatien/Balkan seit und eine Übernachtungsmöglichkeit in Österreich sucht können wir hinter Graz den Stellplatz von Oliver kocht empfehlen.
24h offen, schnell von der Autobahn zu erreichen und saubere Sanitäranlage.

Die EU ist wirklich wichtig
Ja, ich weiß häufig zu langsam und zäh.
Aber jeder der an ihr zweifelt sollte mal wieder einen Soldatenfriedhof besuchen.

Füllstand der Gasspeicher in Deutschland
Ich hatte mich ja mal Anfang des Jahres mit einer Auswertung der Gasspeicherfüllstände beschäftigt.
So sieht es Ende April aus. Im wesentlichen scheint kein Gas mehr aus den Speicher entnommen und etwas nachgefüllt zu werden

Warnungen vor einer Revolution in Russland
Der dramatische Verfall der russischen Wirtschaft kommt irgendwie nicht so richtig in unseren Medien zum tragen. Der russische Staat muss schon seine Goldreserven verkaufen und sogar im russischen Parlament werden öffentlich Warnungen vor eine Revolution in diesem Jahr geäußert. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei: “If you (the government) do not urgently adopt financial, economic and other measures, by autumn a repeat of what happened in 1917 awaits us. We don’t have the right to repeat that. Let’s take some decisions.”
