Frau Aigner: Die Adleraugen müssen auch in die richtige Richtung schauen

Das Frau Ministerin Aigner Alderaugen besitzt hat sie ja kürzlich bewiesen. Schriftgrösse von 1.2 Milimeter sind für Sie deutlich erkennbar. Nur leider blicken diese scharfen Linsen in die falsche Richtung. Und das kostet uns 775.000 Euro. Mit dem Geld fördert sie nämlich das Portal Lebensmittelklarheit.de. Sie gibt an

„Wir fördern den Dialog, das ist das Gegenteil von Pranger“, so die CSU-Politikerin. Auf der Plattform können Kunden ihre Meinung zu irreführenden Angaben auf Lebensmittelverpackungen hinterlassen.

Das wäre ja schön wenn es noch gar keine Informationen zu irreführenden Angaben gäbe. Nur gibt es die bereits zu hauf. Auf Seiten wie abgespeist.de werden seit Jahren solche Produkte bemägelt nur auf diesen Fleck des Internets scheinen die Adleraugen noch nicht gerichtet worden zu sein.

Wir haben kein Erkenntnisproblem, wir haben ein Umsetzungsproblem beim Verbraucherschutz. Aber jetzt werden noch mal 775.000 Euro zum Fenster rausgeworfen um noch mal Dinge zu erfahren die dann ignoriert werden.

21.7.11 Weitere Beiträge zu: Verbraucherschutz

Dies ist ein privater Blog von Hagen Bauer- berufstätiger Vater, Ehemann, Naturliebhaber, Läufer, Zelter, technikverliebt.


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