Beiträge zu “Backup”

Backup der NAS Konfiguration aktuell?

Bei allen Backups die man so machen sollte möchte ich aus gegebenen Anlass auf das Backup der Konfiguration einen NAS Laufwerkes hinweisen.

Es könnte ja sein das die mal durch einen Fehler kaputt geht.

Rein theoretisch.

Die Daten sind zwar nicht weg aber bis man alle Nutzer, Gruppen und Freigaben wieder eingerichtet hat..

16.4.16
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Debian 8: Duplicity und SFTP seit Update fehlerhaft

Seit dem Update auf Debian 8 (Jessie) funktionierte mein Backup mit Duplicity auf einen SFTP Server nicht mehr. Es scheint daran zu liegen das eine Python Komponente, die für den SFTP Zugriff verantwortlich ist, einen Fehler hat.

Last full backup date: none
Last full backup is too old, forcing full backup
sftp put of /tmp/duplicity-ZuT5BQ-tempdir/mktemp-7F5rmw-2 (as duplicity-full.20151102T011002Z.vol1.difftar.gpg) failed:  (Try 1 of 5) Will retry in 10 seconds.
sftp put of /tmp/duplicity-ZuT5BQ-tempdir/mktemp-7F5rmw-2 (as duplicity-full.20151102T011002Z.vol1.difftar.gpg) failed: Socket is closed (Try 2 of 5) Will retry in 10 seconds.
sftp put of /tmp/duplicity-ZuT5BQ-tempdir/mktemp-7F5rmw-2 (as duplicity-full.20151102T011002Z.vol1.difftar.gpg) failed: Socket is closed (Try 3 of 5) Will retry in 10 seconds.
sftp put of /tmp/duplicity-ZuT5BQ-tempdir/mktemp-7F5rmw-2 (as duplicity-full.20151102T011002Z.vol1.difftar.gpg) failed: Socket is closed (Try 4 of 5) Will retry in 10 seconds.
sftp put of /tmp/duplicity-ZuT5BQ-tempdir/mktemp-7F5rmw-2 (as duplicity-full.20151102T011002Z.vol1.difftar.gpg) failed: Socket is closed (Try 5 of 5) Will retry in 10 seconds.
BackendException: Giving up trying to upload 'duplicity-full.20151102T011002Z.vol1.difftar.gpg' after 5 attempts
Local and Remote metadata are synchronized, no sync needed.
Last full backup date: Mon Nov  2 02:10:02 2015
No old backup sets found, nothing deleted.
Local and Remote metadata are synchronized, no sync needed.
Cleaning up previous partial cleanup backup set, restart

Um weiterhin einen verschlüsselten Transfer meiner Daten sicherzustellen habe ich den Backup Space über sshfs als Verzeichnis eingebunden und Duplicity überträgt jetzt in das Filesystem

apt-get install sshfs

In das Duplicity Script dann den Mountbefehl mit aufnehmen und das Ziel von sftp://…. auf file://…. ändern

sshfs username@servername.your-backup.de:/ /mnt/hetzner-backup/
5.11.15
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Ein Systembackup in Virtualbox restaurieren

Ziel war es das Backup eines Servers in einer virtuellen Umgebung auf Virtualbox zu klonen.

Die Schritte waren dabei:

  • Definition einer Virtualbox Umgebung mit einem Debian ISO Image zum booten
  • Mounten der virtuellen Festplatte auf dem Hostsystem und kopieren des Archivs
  • Booten der Virtualbox in den Rescue Modus und anpassen der Boot Konfiguration
  • Neustart

Mounten einer virtuellen Festplatte unter Debian

Diese Beschreibung hat die richtigen Tipps gegeben

  sudo apt-get install qemu-kvm
  sudo modprobe nbd
  sudo qemu-nbd -c /dev/nbd0 ../VirtualBox\ VMs/prod/prod.vdi 
  sudo fdisk /dev/nbd0  # Eine neue Festplatte einrichten
  sudo mkfs -t ext3 /dev/nbd0p1  # Ein Dateisystem erstellen 
  sudo mount /dev/nbd0p1 /mnt
  cd /mnt
  sudo tar xzvf /home/hbauer/Debian.tar.gz 

Jetzt haben wir eine Festplatte mit dem Inhalt des Server die aber leider noch nicht booten kann.

Booten mit Rescue System und Festplatte anpassen

Mit dem Debian Image als CD und der gerade befüllten Festplatten booten

In der fstab waren bei mir die verschiedenen Partition auf dem Produktivserver eingerichtet. Da das Backup alles auf einer Partition hat musste ich das umstellen.

Deshalb

grub-setup /dev/sda
grup-install /dev/sda
vi /etc/fstab    # und /dev/sda eintragen
update-grub

und neu starten ohne ISO Image.

Diese Verfahren müsste angepasst dann auch funktionieren wenn man aus dem Backup heraus einen nackten Server wieder restaurieren müsste.

1.11.15
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Linux: Große Dateien splitten und zusammenfügen

Wenn man sehr große Dateien (z.B. ein komplett Server Backup) über das Netz downloaden möchte dann ist es hilfreich diese Datei in kleinere Dateien aufzuteilen und später wieder zusammenzufügen

So war ich damit erfolgreich

split -b 5G /root/usb-backup/Debian-70-64-mein_os_image.tar.gz split
ls -ls
insgesamt 22G
5,1G -rw-r--r-- 1 root root 5,0G Okt 28 08:46 splitaa
5,1G -rw-r--r-- 1 root root 5,0G Okt 28 08:49 splitab
5,1G -rw-r--r-- 1 root root 5,0G Okt 28 08:52 splitac
5,1G -rw-r--r-- 1 root root 5,0G Okt 28 08:55 splitad
1,3G -rw-r--r-- 1 root root 1,3G Okt 28 08:55 splitae

nach dem Download kann man das wieder zusammenpacken

 cat split??  > Debian-image.tar.gz

Man könnte es sogar ohne das zusammenfügen direkt auspacken.

30.10.15
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Sonntag morgen 9:00 Uhr über ein Backup freuen

unbezahlbar.

Nur weil einem ein Virenscanner mal eben (durch meine Schuld) das ganze Webserververzeichnis in die Quarantäne geschoben hat

Backups sind wichtig
20.9.15
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Einfach mal wieder ein Backup machen

Aus gegebenem Anlass. Einfach mal wieder ein Backup machen. Nur so. Weil es geht.

Danken könnt Ihr später.

Backup

10.8.15
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Back-in-Time: versteckte Verzeichnisse anzeigen

Back in Time ist mein Werkzeug für Backups unter Ubuntu.

Ist auch nichts dran auszusetzen. Möchte man allerdings versteckte Dateien zurück sichern kann man etwas Zeit damit verbringen die Einstellung zu suchen.

Für alle die wich ich etwas anderes erwarten würden. Es ist der große PLUS Knopf. Dann klappt es auch mit den versteckten Verzeichnissen.

back in time versteckte Verzeichnisse

13.4.15
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RSnapshot Monitoring mit Icinga

Aus gegebenem Anlass sollte jetzt mal eine Icinga Warnung für Fehler im Backup mit RSnapshot eingerichtet werden.

Für meinen Bedarf schien dieses Plugin recht sinnvoll.

Die Installation lehnt sich an meinen bereits beschriebenen Ablauf von NSCA Meldungen in Nagios/Icinga an. Als Vorrausetzung braucht man nur Ruby.

apt-get install ruby
wget https://raw.githubusercontent.com/tommyblue/Rsnapshot-Nagios-Plugin/master/check_rsnapshot > check_rsnapshot
chmod +x check_rsnapshot 
./check_rsnapshot 

Gegebenenfalls sind im Sript der Name des Logfiles für RSnapshot anzupassen. Auf dem Nagios/Icinga Server wird ein weitere passiver Service aufgesetzt

define service{
    use                           service-no-notification
    active_checks_enabled           0
    passive_checks_enabled          1
   host_name                       Backup
   service_description             RSnapshot
   check_command                   return-ok
   }

Und auf dem Backupserver wird ein Script eingerichtet das den Check ausführt und an den Icinga Server sendet

vi nsca-check_rsnapshot.sh

   service1=RSnapshot
   plugin=/opt/caserio/nagios/check_rsnapshot
   output1=`$plugin`
   rc=$?
   echo -e "$host\t$service1\t$rc\t$output1"|$send_nsca -H $nagioshost -c $send_nsca_cfg

Leider ist Rsnapshot mit dem Status “Warning” etwas spendabel. In den nächsten Tagen werde ich mal prüfen ob man die RSnapshot “Warning” nicht in einenn Icinga “OK” Status auswertet und sich wirklich nur die “Errors” als Störung anzeigen läst

Icinga RSnapshot

8.9.14
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Wann war euer letztes gutes Backup?

Aus gegebenem Anlass. Ich hatte hier heute eine “near death” Erfahrung unseres VDR/File/Print/SVN/etc Servers.

Ich musste neu starten und er kam mit einer Fehlermeldung zu Raid nicht hoch. Eigentlich ist sollte ein Raid genau das verhindern aber was solls.

Bei der Fehlersuche hatte ich dann einen “kleinen Fehler” gemacht. Ich nahm an das ich alles neu aufsetzen muss.

In so einer Situation fängt man ganz schnell an seine Backups zu prüfen. Eigentlich war ich da ganz entspannt. Nur musste ich feststellen das mein Backup Server die letzten drei Tage nicht gearbeitet hat weil anscheinend das Netzwerkkabel etwas locker saß. Mich persönlich betraf das weniger aber eine mir nahestehende “Mitbewohnerin” hatte einen Nachmittag Buchhaltung verloren. Und sie “liebt” Buchhaltung.

Ich prüfe meine Backups “manuell” jeden Montag und schon seit einigen Monaten wollte ich mein Monitoring dahingehend erweitern das es mir solche Events meldet. Leider kam ich noch nicht dazu.

Anyway - die Debian CD war schon geladen und gebrannt und es sollte losgehen. Da stellte ich fast durch Zufall fest, dass mein “kleiner Fehler” wohl doch keiner war. Der Server kam wieder hoch.

Edit: Aber das war noch nicht das Ende der Geschichte. Hier geht es weiter

(Der Autor ist nach dem Veröffentlichen mit Hefeweizen verschwunden ;-)

6.9.14
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Einrichten eines täglichen Komplettbackups auf einen USB Stick

Als zusätzliches Sicherheit in der Backupstrategie wollte ich ein tägliches lokales Komplettbackup auf einen angeschlossenen USB Speichers einrichten. Hier die durchgeführten Schritte

1. Partition anpassen

Der USB Speicher hat natürlich eine Windowspartition die wir in eine Linux Parition umwandeln und formatieren

fdisk /dev/sdc
WARNING: DOS-compatible mode is deprecated. It's strongly recommended to
     switch off the mode (command 'c') and change display units to
     sectors (command 'u').

Command (m for help): p

Disk /dev/sdc: 64.1 GB, 64067993600 bytes
255 heads, 44 sectors/track, 11152 cylinders
Units = cylinders of 11220 * 512 = 5744640 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
  /dev/sdc1   *           1       11153    62566336    c  W95 FAT32 (LBA)

Command (m for help): t
Selected partition 1
Hex code (type L to list codes): 83
Changed system type of partition 1 to 83 (Linux)
Command (m for help): p
Disk /dev/sdc: 64.1 GB, 64067993600 bytes
255 heads, 44 sectors/track, 11152 cylinders
Units = cylinders of 11220 * 512 = 5744640 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x00e62fac

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sdc1   *           1       11153    62566336   83  Linux

Command (m for help): w
The partition table has been altered!

und dann direkt das Dateisystem einrichten

mkfs.ext3 /dev/sdc1 
mke2fs 1.41.12 (17-May-2010)
Dateisystem-Label=
OS-Typ: Linux
Blockgr��e=4096 (log=2)
Fragmentgr��e=4096 (log=2)
Stride=0 Bl�cke, Stripebreite=0 Bl�cke
3915776 Inodes, 15641584 Bl�cke
Schreibe Inode-Tabellen: erledigt                        
....
....
Erstelle Journal (32768 Bl�cke): erledigt
Schreibe Superbl�cke und Dateisystem-Accountinginformationen: 
erledigt

2. Einen Mountpoint für den USB Stick einrichten

vi /etc/fstab
 /dev/sdc1 /root/usb-backup ext3 defaults 0 0

mkdir /root/usb-backup
mount /root/usb-backup/

3. Das Verzeichniss in das der USB Stick gemounted wird aus dem Backup rausnehmen

vi exclude-backup-dirs.conf
/root/usb-backup

4. Automatisieren

vi backup-usb.sh

  mount /root/usb-backup
  rm /root/usb-backup/Debian-60-64-mein_os_image.tar.gz
  # mysql dump wird an anderer Stelle erzeugt
  tar --numeric-owner -czf /root/usb-backup/Debian-60-64-mein_os_image.tar.gz --exclude-from=/root/backup-progs/exclude-sockets --exclude-from=/root/backup-progs/exclude-backup-dirs.conf /
   umount /root/usb-backup
chmod +x backup-usb.sh 
20.7.14
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Socketdateien von Tar ausschliessen

Bei einer meiner Datensicherungen mit tar werden mir morgens Mails mit folgenden Fehlermeldungen in mein Postfach geschubst:

tar: /var/spool/postfix/public/flush: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/public/showq: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/public/cleanup: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/dev/log: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/private/rewrite: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/private/discard: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/private/proxywrite: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/private/relay: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/private/virtual: Socket ignoriert
tar: /var/spool/postfix/private/mailman: Socket ignoriert

Leider gibt einem tar anscheinend nicht die Möglichkeit Dateien aufgrund des Dateitypen auszuschließen. Hier habe ich eine schöne Idee gefunden. Wir erstellen diese Dateiliste einfach kurz vor dem Backup selbst. Mit

find / . -type s > /root/backup-progs/exclude-sockets

bekommt man eine schöne Datei die man dann einfach mit

–exclude-from=/root/backup-progs/exclude-sockets

in seinen Aufruf von tar einbinden kann.

16.7.14
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Telekom Cloud: geht wohl nicht immer wenn die Sonne scheint

Heute wollte ich den kostenlosen Online Storage der Telekom in der Cloud buchen.

Mediencenter

Mit dem kostenlosen Mediencenter – Ihrem persönlichen 25 GB Online-Speicher – haben Sie alle Ihre Fotos, Videos und Ihre Musik immer dabei. Erleben Sie die Möglichkeit, überall auf Ihre Medien zuzugreifen. Teilen Sie Ihre schönsten Momente zudem direkt mit Freunden und der Familie.

Wahrscheinlich war der Himmel zu blau und es gab auch keine Wolken. Schon beim bestellen lieferte mir das Shop System eine Fehlermeldung.

201307-telekom-cloud-mediacenter-shop-fehler.pngUnd der Zugriff auf des Mediencenter selbst ist auch gestört. Kein guter Start

201307-telekom-cloud-mediacenter-404.pngMal sehen ob wir noch Freunde werden. Inzwischen geht es. Momentan überlege ich diesen Platz als zweites Backup System zu verwenden.

8.7.13
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Verbrauchten Festplattenplatz auf einem FTP Server feststellen

Hetzner stellt mir 100GB Backupspeicher auf einem FTP Server bereit. Heute wollte ich mal prüfen wieviel ich davon verbraucht haben. In dem Hetzner Wiki ist eine schöne Möglichkeit mit lftp beschrieben:

apt-get install lftp     

# echo du -sh .   | lftp -u username,password servername.your-backup.de
26G

 

24.3.13
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Backups auf FTP Server mit Tartarus

Auf einem neuen Server steht ein Backupserver bereit der nur über ftp erreichbar ist. Das normale Werkzeug der Wahl rsnapshot kann damit so nicht umgehen. Hetzner erwähnt ein Werkzeug namens tartarus das auch sonst an vielen Stellen positives Echo bekommt.

Dieses Dokumentation orientiert sich hauptsächlich an dieser Beschreibung.

Zuerst die Vorraussetzungen installieren

apt-get install curl bzip2

Dann die Quelle für tartarus bekannt machen und das Werkzeug selbst installieren.

vi /etc/apt/sources.list.d/tartarus.list
    deb http://wertarbyte.de/apt/ ./
curl http://wertarbyte.de/software-key.gpg | apt-key add -
apt-get update
apt-get install tartarus

Dann ein Konfigurationsverzeichnis erstellen und einen selbst gewählten Verschlüsselungskey in eine Datei schreiben (das brauche wir später) In dem Verzeichnis legen wir auch zwei Konfigurationsdateien an. Eine generische mit allgemeinen Parametern und eine Konfigurationsdatei für das eigentliche Backup

mkdir /etc/tartarus
echo eingeheimerschlüssel > /etc/tartarus/backup.sec
vi /etc/tartarus/generic.inc

    STORAGE_METHOD="FTP"
    STORAGE_FTP_SERVER="dein.backup.server"
    STORAGE_FTP_USER="user"
    STORAGE_FTP_PASSWORD="password"
    COMPRESSION_METHOD="bzip2"
    ENCRYPT_SYMMETRICALLY="yes"
    ENCRYPT_PASSPHRASE_FILE="/etc/tartarus/backup.sec"
    STAY_IN_FILESYSTEM="no"
    TARTARUS_POST_PROCESS_HOOK() {
        echo -n "$STORAGE_FTP_PASSWORD" | /usr/sbin/charon.ftp \
        --host "$STORAGE_FTP_SERVER" \
        --user "$STORAGE_FTP_USER" --readpassword \
        --maxage 7 \
        --dir "$STORAGE_FTP_DIR" --profile "$NAME"
    }
    TARTARUS_DEBUG_HOOK() {  echo $DEBUGMSG | logger }

vi /etc/tartarus/root.conf
source /etc/tartarus/generic.inc
NAME="root"
DIRECTORY="/"
EXCLUDE="/tmp/ /proc/ /sys/ /var/tmp/ /var/run/ /var/www"
CREATE_LVM_SNAPSHOT="no"
INCREMENTAL_TIMESTAMP_FILE="/var/spool/tartarus/timestamps/root"
# /var/www wird separat gesichert


Für inkrementelle Backups brauche wir später noch dieses Verzeichnis.

mkdir -p /var/spool/tartarus/timestamps/

Und jetzt das erste Backup

tartarus /etc/tartarus/root.conf
Executing TARTARUS_DEBUG_HOOK
Checking for updates...
Executing TARTARUS_DEBUG_HOOK
done
Executing TARTARUS_DEBUG_HOOK
syncing...
Executing TARTARUS_DEBUG_HOOK
Beginning backup run...
gpg: directory `/root/.gnupg' created
Executing TARTARUS_DEBUG_HOOK
Uploading backup to ftp://u58071.your-backup.de///tartarus-root-20121211-1230.tar.bz2.gpg...
gpg: new configuration file `/root/.gnupg/gpg.conf' created
gpg: WARNING: options in `/root/.gnupg/gpg.conf' are not yet active during this run
gpg: keyring `/root/.gnupg/pubring.gpg' created

Und so kann man es dann wieder auspacken (hier in ein tmp Verzeichnis)

curl ftp://user:password@dein.ftp.server./tartarus-root-20121211-1230.tar.bz2.gpg | gpg --decrypt | tar xpvj -C /tmp/restore

(hier braucht man auch den key den man oben in die backup.sec Datei geschrieben hat)

Jetzt fehlt noch die Automatisierung  mittels cron und verschiedene Konfiguration für wöchentliche Systemsicherungen und tägliche Datensicherungen

11.12.12
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World Backup Day

Heute ist Welt Backup Tag. Kurzer Check:

  • Wie alt ist euer letztes Backup der wichtigen Daten?
  • Verschiedene Backups an verteilten Orten?
  • Und GANZ WICHTIG: Habt Ihr mal einen Restore getestet?

backup-day.png

31.3.12
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Note to myself: Server Backups nicht beim gleich Hoster halten

Heute auf einer Web Site (nicht meiner)

There’s still some setup to do, but we’re back online

A quick recap of the last week:

Our old site was rather abruptly taken offline when the  hosting company (xxxxx.com) we were using shut their doors, giving no warning to any of their customers.   They were resellers for burst.net; I contacted them, but unfortunately they were not able to recover any of our lost data.

Data lost included blog history, issue and bug tracking database, and subversion repository and history. While I did maintain backups, I maintained them on a secondary server with xxx.com — a server that is also now unavailable and unrecoverable.

Die besten Backups nützen nichts wenn sie beim selben Provider liegen wie der zu sichernde Host und dann der Provider dicht macht.

Ich muss zugeben über den Fall das mein Provider einfach den Dienst einstellt hätte ich auch nicht nachgedacht. Aber meine Backups liegen ja eh zuhause.

29.1.11
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Festplatten für Backups verschlüsseln oder (meine kleine private Disaster Recovery Strategie)

Wenn es um das Sicherung meiner Daten geht neige ich zu leichter Paranoia. ;-) Ich sichere alle meine Daten täglich auf einen zweiten Rechner der zu diesem Zweck nachts geweckt wird. So weit so gut. Was aber im totalen Disaster Fall (Einbruch/Wandalismus/Feuer) Um diesem Fall vorzubereiten kopiere ich in regelmäßigen Abständen meine wichtigen Daten auf eine Festplatte und hinterlege diese "an einer anderen sicheren" Stelle. Das ist dann zwar nicht tages aktuell aber es wäre immer nur ein teil der Daten verloren. Jetzt ist mir trotz der Vertrauenswürdigkeit dieser "anderen Stelle" nicht wohl dabei die Daten "offen" zu lassen. Deswegen wird die ganze Platte verschlüsselt. Hier meine Notizen. 201002-schirm.jpg

Je nach Betriebsystem muss zuerst die Basissoftware installiert werden. In meinem Fall ist das Gentoo und da geht das mit:

 emerge -p cryptsetup

Die Zielfestplatte ist /dev/sdc. Das Initialisieren der Platte mache ich mit

cryptsetup -y --cipher aes-cbc-essiv:sha256 --key-size 256 luksFormat /dev/sdc

WARNING!
========
This will overwrite data on /dev/sdc irrevocably.

Are you sure? (Type uppercase yes): YES
Enter LUKS passphrase:
Verify passphrase:
Command successful.rt-w258.jpg

Die LUKS Passphare sollte etwas sein was Ihr euch wirklich verinnerlicht habt. Wenn die Hütte abgebrannt ist dann habt Ihr wahrscheinlich keine Notizen/Rechner mehr auf denen was steht. Vermutlich kann man sich stundenlang darüber unterhalten welchen Verschlüsselungsalgorithmus man verwendet und wie lange der Schlüssen sein sollte. In meinem Fall ist der "Gegner" aber nicht die NSA sondern ein Einbrecher der wie auch immer an die Platte gekommen ist.

So jetzt muss die Platte "geöffnet werden"

cryptsetup luksOpen /dev/sdc crypt-backup
Enter LUKS passphrase:
key slot 0 unlocked.
Command successful.

Noch ist kein Filesystem drauf. das kommt jetztz

mke2fs -j /dev/mapper/crypt-backup

Und jetzt mounten

mount /dev/mapper/crypt-backup /mnt/externes-backup

Jetzt kopiere ich das drauf was ich gerne woanders gesichert haben möchte.

cp /"yourimportantdata" /mnt/externes-backup

Und am schluss die Platte wieder "abschliessen"

umount /mnt/externes-backup/
cryptsetup luksClose crypt-backup

Wenn die Platte wiederverwendet wird kann man natürlich auf die Initialisierung verzichten und gleich mit LuksOpen starten.

Sollte es mal passieren müssen das ich die Platte in meinem Ubuntu Notebook anschliessen muss (lieber Gott mach das das nie passiert) dann muss man auf einem Ubuntu erstmal die module laden und dann geht mit cryptsetup wie oben weiter.

modprobe dm-crypt

siehe hier

6.2.10
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