Beiträge zu “Netzsperren”

Britischer Pornofilter blockiert CCC-Website

Bitte wiederholen:

Netzfilter sind gefährlich und sinnlos

Sie werden vom ursprünglichen Sinn still und leise erweitert und enthalten “auf einmal” und “aus Versehen” kritische Webseiten wie jetzt im Falle der britischen Pornofilter und der Webseite des Chaos Computer Clubs

7.12.14
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Bitte 200 mal abschreiben: Netzsperren sind sinnlos

Das gilt nicht nur für deutsche Stopschilder sondern auch für türkische Zensurversuche von Twitter

In short, no, it’s not working. It has backfired, it has been defeated for all the purposes that matter.

[Netzsperren sind sinnlos ]

21.3.14
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Internetsperren 2.0 in der Schweiz

Na das kann ja nur eine Frage der Zeit sein bis auch einer unsere Politiker auf so eine Idee kommt. Die total schwachsinnige Idee von Zensursula wird in der Schweiz wieder aufgewärmt und soll auf das Urheberrecht übertragen werden.

Na da bin ich gespannt wie lange das dauert.


 

23.5.13
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Netzsperren für Glückspielanbieter rechtswidrig

Anfang des Jahres hatte ich über "die dümmste aller Netzsperren" berichtet. In NRW sollten die Telekom und Vodafone den Zugang zu zwei Glückspielanbietern verhindern. Und damit das Ausmaß der Dummheit auch wirklich verstanden wird. In einem weltweiten Netzwerk sollten Bewohner eines Bundeslandes nicht auf eine Webseite zugreifen können.

Glücklicherweise ist das jetzt für "rechtswidrig" erklärt worden. Man habe nur gegen zwei Netzanbieter geklagt  - nicht gegen alle.

Die Inanspruchnahme der Klägerin als Nichtstörerin sei rechtswidrig, weil die Bezirksregierung Düsseldorf nur gegen zwei Access-Provider vorgehe. Die Wahrung des Gleichheitssatzes erfordere jedoch eine einheitliche Vorgehensweise gegen die in Nordrhein-Westfalen ansässigen gewerblichen Diensteanbieter. Zudem könnten die Internetnutzer ohne weiteres auf einen der verbleibenden Anbieter ausweichen.

Man beachte:"rechtswidrig" nicht "schwachsinnig"

Und das man nicht mal auf einen anderen Anbieter sonder nur auf einen anderen DNS Server ausweichen muß war den Richtern wahrscheinlich zu kompliziert.

Aber die Posse könnten weitergehen. Gegen die Urteile kann Berufung eingelegt werden.

 

26.12.11
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Netzsperren jetzt endgültig abgebaut.

Jetzt ist es endlich weg. Das sinnlose Gesetz mit den Netzsperren die keinerlei Schutz brachten. Fast zwei Jahren nach Unterschrift durch den Bundespräsidenten ist das einstige Vorzeigeprojekt von Zensursula im Bundestag zu Grabe getragen worden.

Löschen ist doch besser.

2.12.11
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Die dümmste aller Netzsperren soll es hier in NRW geben

Ich dachte eigentlich das inzwischen jeder begriffen haben sollte das Netzsperren nichts bringen. Hier in NRW wird diese intellektuelle Glanzleistung allerdings noch auf eine neue Ebene gebracht. Mann möchte bei nur zwei Providern eine Netzsperre für Benutzer in NRW aufbauen.

Wenn das nicht so peinlich wäre könnte man noch sagen. "Ist er nicht süß der kleine". Heise berichtet

Betroffen sind die Angebote Bwin und Tipp24. In den Sperrverfügungen vom 12. August 2010 wurden die Provider aufgefordert, innerhalb von vier Wochen den Zugang zum Internetangebot der Websites bwin.com und tipp24.com durch die Einrichtung einer DNS-Sperre in NRW zu erschweren.

Meine Güte - diese Landesregierung hat es echt drauf. Schwierigkeiten mit einem verassungsgemässen Haushalt, ab und zu vermißt man ein paar radioaktive Brennstäbe und jetzt dies.

5.5.11
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Puh - das ist noch mal gut gegangen. Netzsperren werden wieder abgebaut

Es scheint das jetzt dann doch Schluss ist mit dem wenig intelligenten Ansatz der Netzsperren. Der Koalitionsausschuss hat sich auf eine Abschaffung des Gesetzes geeinigt.  Hoffentlich kommt jetzt auch noch das Gesetz.

6.4.11
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Ein ministerielles Video: Löschen statt sperren

Anscheinend scheint in der Bundesregierung doch etwas fachliches Know How zum Thema Websperren vorhanden zu sein. Die Justizministerien tut sich da in letzter Zeit besonders hervor. Sie äußert sich aus meiner Sicht realistisch was die "Bändigung" von Facebook und Google angeht. Auch die Websperren scheint Sie abschalten zu wollen. Jetzt geht Ihr Ministerium sogar noch einen Schritt weiter und veröffentlicht Ihre Auffassung mit einem Video auf Youtube

201104-loeschen-statt-sperrren.png

4.4.11
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Upps - da hat wohl einer etwas zuviel gesperrt.

Was passieren kann wenn man dem Irrweg der Netzsperren nachgeht zeigte sich gerade in den USA. Da wollte man mal eben 10 Domains sperren. Ergebnis: 84.000 Websites wurden gesperrt.

Und das schönste: Besucher dieser 84.000 Websites wurden mit folgender Meldung begrüßt

201102-Operation_Protect_Our_Children_banner.jpg

Ich stelle mir gerade vor wenn einen kleinen Shop, Forum oder Blog hat und man beim Besuch so eine Meldung erhalten würde. Kommt gar nicht gut. Die Anordnung eines Richters hatte gereicht. Aber klar: das würde in Deutschland nieee passieren.

Bitte 200 mal an die Tafel schreiben: Netzsperren sind sinnlos

19.2.11
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Sinnlos? Na und, wir wollen es trotzdem

Liebe CDU / CSU Fraktion. Ihr seit hoffentlich die letzten die den Quatsch mit den Netzsperren wieder ausgraben.

Der Geschäftsführende Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat Anfang der Woche in Paris gemeinsam mit der Fraktion der regierenden UMP getagt.

Sag mal was für einen Wein hat man euch da eigentlich angedreht?

Die Erfahrungen belegen, dass nicht alle Darstellungen von Kindesmissbrauch gelöscht werden konnten

Auf welche Erfahrungen beziehen Sie sich eigentlich? Und was ist mit dieser Erfahrung

Die Erfahrungen belegt, dass Netzsperren die Verbreitung der Darstellung von Kindesmissbrauch nicht verhindert?

Mein Gott hoffentlich fährt die CDU/CSU Fraktion nicht mal nach China.

Bitte 200 mal an die Tafel schreiben: Netzsperren sind sinnlos

Ich bin wirklich gespannt wie oft das noch ausgegraben wird

18.2.11
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Kinderpornografie: Löschen statt verstecken scheint zu funktionieren

Na das ist doch eine gute Nachricht. Löschen statt sperren scheint zu klappen

Erfolgsquote von 99,4 Prozent. Lagern die Inhalte auf Servern in Deutschland, gelingt die Abschaltung sogar regelmäßig binnen eines Werktags.

Mal sehen wie sich das weiter entwickelt. Aber auch so eine Information wird natürlich politisch motiviertes Aufwärmen der Netzsperren nicht verhindern. (Hier noch etwas Hintergrund zu der Sinnlosigkeit von Internetsperren)

Und noch mal zur Erinnerung (vor fast einem Jahr hier gefunden)

201002-zensursula1.jpg

18.1.11
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Nee, nicht schon wieder der Kalauer mit den Netzsperren

also entweder hat der Herr Ziercke vom BKA die letzen 2 Jahren statt sich mit Technik zu beschäftigen Fingerabdrücke genommen oder er hat eine versteckte Agenda

Jetzt kommt er doch tatsächlich wieder mit dem Schwachsinn der Netzsperren. Heute in der Welt

„Kinderpornografische Webseiten bleiben trotz aller Löschungsbemühungen eine zu lange Zeit abrufbar“, heißt es in dem Resümee des BKA. 40 Prozent solcher Internetseiten können demnach nach einer Woche noch per Mausklick auf den Computer geladen werden.

und jetzt kommt es

Das BKA schlägt als Lösung deshalb das Sperren der Seiten „bis zur Löschung“ vor.

Herr Ziercke für sie noch einmal langsam: Wirkungsgrad Netzsperren 0%. Das heist von den 40% die man nach einer Woche noch lesen kann wird man auch bei Netzsperren noch 40% laden können. Aber eine Menge Geld ausgegeben.

Und noch eins: Kinderpornographie ist mit Sicherheit absolut verachtungswürdig und muss entschlossen bekämpft werden aber

„einer Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“

ist dann doch etwas übertrieben.

Was soll das?

15.7.10
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Bitte-bitte nicht Zensursula als Bundespräsidentin

zensursula.jpgpuh - das scheint doch noch mal gut gegangen zu sein

Eine Zensur Ministerin die fast mit einem Gesetz beim alten Präsident gescheitert wäre und damit ihr gestörtes Verhältnis zum Grundgesetz bewiesen hat, wäre die schlechteste Wahl gewesen.

Einen Bock (upps. Ziege) zum Gärtner gemacht. Man denke nur an die Lachnummer, das nur Schwerstkriminielle die Netzsperren umgehen könnten. Da wäre mir ja eine alkoholisierte Autofahrin noch lieber gewesen.

(Foto by : imazined / CC BY 2.0)

3.6.10
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Chapeau! Bundesratsauschüsse kritisieren Netzsperren

201005-Bundesrat_Logo.jpgMein Sonntag ist gerettet Es gibt Hoffnung. Es gibt in unserer politischen Klasse noch Personen die wissen worüber sie entscheiden sollten und sich mit einem Thema vernünftig beschäftigen und nicht nur Schaumschläger wie Zensursula

Mein "Held des Monats" ist der Bundesrat. Der federführende Ausschuss für Fragen der Europäischen Union, der Ausschuss für Innere Angelegenheiten (In), der Rechtsausschuß (R) und der Wirtschaftsausschuss (Wi)
schreiben dem Bundesrat in dem Bericht

Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornografie und zur Aufhebung des Rahmenbeschlusses 2004/68/JI des Rates KOM(2010) 94 endg.

unter anderem "Löschen statt Sperren"

Der Bundesrat ist der Auffassung, dass für eine effektive Bekämpfung von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie die Entfernung der entsprechenden Webseiten aus dem Internet erforderlich ist.

und sagen klar, das Internetsperren nicht verhältnismäßig sind

Internetsperren widersprechen auch den rechtsstaatlichen Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes: Internetsperren sind sachlich nicht geeignet, die Verbreitung kinder-pornografischer Inhalte wirksam zu bekämpfen. Ihre Umgehung ist technisch mit einfachsten Methoden möglich. Die Sperren bieten darüber hinaus keinen Schutz gegen alternative Verbreitungswege.
Internetsperren sind auch nicht erforderlich im Sinne des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes, da mit dem Löschen ein milderes, mindestens gleich wirksames Mittel zur Verfügung steht. Schon jetzt werden kinder-pornografische Inhalte auf der ganzen Welt gelöscht

Hoffentlich verschwindet diese Dokument nicht in der Versenkung

2.5.10
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Internet mit deutschen „Sendezeiten"??

Langsam wird das hier zum Datenschutzblog. Hatte ich garnicht geplant aber wenn man in dieses Thema einsteigt dann tuen sich ja Abründe auf. Die Intelligenz unserer Volksvertreter kann ja gar nicht niedrig genug eingeschätzt werden. Hier der neueste Gag.

"Öffnungszeiten für das Internet"

Im Arbeitsentwurf der Staatskanzlei von Rheinlandpfalz "Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages" steht dann

(1) Sofern Anbieter Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung von Kindern
oder Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen
Persönlichkeit zu beeinträchtigen, verbreiten oder zugänglich machen, haben sie
dafür Sorge zu tragen, dass Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufen
sie üblicherweise nicht wahrnehmen. Die Altersstufen sind:
1. ab 6 Jahren,
2. ab 12 Jahren,
3. ab 16 Jahren,
4. ab 18 Jahren.

Man muss also verhindern das Inhalte nicht von der entsprechenden Altersgruppe gelesen werden kann,  hmmm.

Weiter unten.

(5) Ist eine entwicklungsbeeinträchtigende Wirkung im Sinne von Absatz 1 auf
Kinder oder Jugendliche anzunehmen, erfüllt der Anbieter seine Verpflichtung
nach Absatz 1, wenn das Angebot nur zwischen 23 Uhr und 6 Uhr verbreitet oder
zugänglich gemacht wird. Wenn eine entwicklungsbeeinträchtigende Wirkung
auf Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren zu befürchten ist, erfüllt der
Anbieter seine Verpflichtung nach Absatz 1, wenn das Angebot nur zwischen 22
Uhr und 6 Uhr verbreitet oder zugänglich gemacht wird. Bei der Wahl der Sendezeit
und des Sendeumfelds für Angebote der Altersstufe „ab 12 Jahren“ ist
dem Wohl jüngerer Kinder Rechnung zu tragen.

WAS DENKEN SICH DIESE VOM VOLK BEZAHLTEN BEAMTEN EIGENTLICH?

Selbst in einem Entwurf wurde "wertvolle" Arbeitszeit von Beamten verschwendet und das die es überhaupt wagen so einen Entwurf zu veröffentlichen....

Das würde bedeuten das z.B. Youtube seine Videos klassifieren müsste und dann entweder ein Zugriffsverfahren oder eine zeitlich gesteuerte Veröffentlichung einstellen müsste. (mal angenommen die interessieren sich für so ein Quarkgesetz)

201003-oeffnungszeiten-internet.png

7.3.10
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Ach Horst!! warum denn dann doch noch?

Anscheinend waren meine Lohrberen doch zu früh vergeben. Ein Gesetz unterschreiben was vom Gesetzgeber schon wieder zurückgerudert wird. Menno :-(

Es bestanden keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken",

Jetzt darf man Inhalte durch Polizisten ohne richterlicher Verfügung einschränken. Und das ganze ohne öffentliche Kontrolle. Und dann auch noch sinnlos.Was für eine Verschwendung.
 

17.2.10
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Die Sinnlosigkeit der Internetsperren - oder "Bin ich schon kriminell?"

Im Nachgang meines Eintrages zum beschlossenen Gesetz über Internetsperren habe ich festgestellt das die wenigsten den technischen Hintergrund kennen, warum diese so sinnlos sind.

Ich möchte es mal auf eine einfache Art probieren. Watt issene Dampfmaschine.

  • Wenn man in dem Browser: www.hagen-bauer.de eintippt muss der  Rechner die (Telefon)Nummer des Servers finden.
  • Dazu schaut er in ein Telefonbuch, das man meistens von seinem Internetprovider bekommt
  • Das Gesetz sollte jetzt allen deutschen Interprovidern vorschreiben das Anfragen auf bestimmte Namen (Websites) nicht auf die richtige (Telefon)Nummer sondern auf die (Telefon)Nummer des "Stoppschild" umgeleitet werden.

Tolle Idee. Wenn es im Internet nicht noch andere, als die deutschen "Telefonbücher" gäbe Ich nutze z.B. OpenDNS  (ups. bin ich jetzt schon verdächtig?) Ich nutze diesen Dienst und nicht von der Telekom weil er unter anderem  etwas Schutz vor Phishing Attacken gibt.

Das heist jeder, der ein nicht deutsches "Telefonbuch" benutzt sieht diese "Sperre" gar nicht. Und das Umstellen auf einen anderen DNS Server (so heisst nämlich so eine Telefonauskunft) ist in weniger als 10 Sekunden durchgeführt. Man kann nicht einfach jedem der das macht kriminelle Absichten unterstellen. Diesen Zusammenhang stellt Tante Ursula aber hier her

Ist jetzt jeder, der einen anderen DNS Server benutzt schon kriminell? Man kann auch nicht sagen das man über tiefes IT Wissen verfügen muss, wenn man diese Sperren aus kriminellen Gründen umgehen möchte. Ich verstehe das unsere deutschen Bürgervertreter das mit dem Telefonbuch nicht durchschauen. Aber ich bin mir sicher das der technologische Sachverstand irgendwo in einem Ministerium vorhanden sein sollte.

Vielleicht mal einen Internetführerschein für Tante Ursula. (und bitte nicht jeden der 3 Gramm Ahnung hat von dem, was im PC vorgeht als Minderheit bezeichnen)

16.2.10
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Danke Horst! Vielen Dank!

Warum muss es eigentlich der Bundespräsident sein, der einem offensichtlich geistig umnachteten Gesetzesentwurf einen Riegel vorschiebt. Ich rede von Tante Ursulas Internetsperren. Anstand die gesetzeswidrigen Inhalte zu löschen, sollte versucht werden das Konsumieren dieser Inhalte mit MickyMaus leicht zu umgehenden Pseudowahrnschildern zu verhindern. Und die Verwaltung dieser Sperrlisten sollte noch nebenbei von einer Polizeibehörde vorgenommen werden. Nur damit man medienwirksam ein Stoppschild in die Kamera halten kann. Bravo Zensursula

Jetzt möchte man ein neues Gesetz schaffen. Warum brauchen wir ein Gesetz um illegalen Kontent zu vernichten?  Wir erlauben es Abhmahnvereinen Personen wegen angeblicher MP3 Downloads zu verfolgen aber Kinderpornos können wir nicht verhindern? Hm. Verstehe ich nicht.

Aber die gute Ursula ist ja zum Glück schon auf der Suche nach dem nächsten Stoppschild (hier gefunden)

201002-zensursula1.jpg

Bitte wiederhohlen: “Every nation has the government it deserves.” Joseph de Maistre (1753-1821)

9.2.10
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Dies ist ein privater Blog von Hagen Bauer- berufstätiger Vater, Ehemann, Naturliebhaber, Läufer, Zelter, technikverliebt.


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