Beiträge zu “Google”

Kostenlose Debian Mini VM bei Google

Google stellt jedem Nutzer eine kleine temporäre und kostenlose Mini Instanz mit Debian unter der https://console.cloud.google.com/cloudshell bereit. Eigentlich gedacht um eine Console für die Google Cloud bereitzustellen kann man sie auch benutzen um “mal eben” schnell aus dem Browser einen Test auf einer Debian VM durchzuführen

Aus der Doku

 Virtual machine instance

 When you start Cloud Shell, it provisions a g1-small Google Compute Engine virtual machine running a Debian-based Linux operating system. Cloud Shell instances are provisioned on a per-user, per-session basis. The instance persists while your Cloud Shell session is active and terminates after an hour of inactivity.

Es ist auch schon einiges installiert und 5GB Storage gibt es auch noch.

26.3.19
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Google Standortverlauf

Durch diesen Artikel bin ich auf eine Funktion meines Android Handys aufmerksam geworden die ich so nicht kannte: den Google Standort Verlauf Ich kann mich nicht erinnern ob ich dem bei der Einrichtung explizit zugestimmt habe aber dieser Dienst zeichnet alle Bewegungen des Handys auf und speichert diese bei Google. Google möchte hiermit bessere Werbung platzieren.

Was Google gespeichert hat kann man hier schön sehen.

Das Abschalten war für mich nicht einfach zu finden. Geht aber in der Google Mapps Anwendung.











1.6.16
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Umstellung auf HTPPS in Webmastertools nicht vergessen

Stellt man seine Webseite von http auf https um dann sollte man nicht vergessen in den Webmastertools eine neue Webseite einzurichten.

Man kann das auf den ersten Blick leicht übersehen aber für die Google Webmastertools ist eine Webseite mit http eine andere als die gleiche Adresse mit https.

Man wundert sich nur nach einiger Zeit warum keine indizierte Seite in der Webmastertools mehr auftauchen obwohl man diese unter Google findet.

5.10.15
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Google Fonts vom eigenem Webserver einbinden

Bei den Google Fonts gibt es viele schöne Schriften die sich auch einfach einbinden lassen in dem man auf seiner Webseite direkt auf die Schriften bei Google verlinkt.

Das bedeutet aber natürlich das auch jeder Besuch auf der Webseite an “Google” gemeldet wird.

Da ich dies eigentlich vermeiden möchte war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit diese Schriften nicht von Google direkt sondern von meiner eigenen Webseite aus einzubinden.

Das geht auch recht einfach. Unter dem oben genannten Link die Schriften in einer Collection zusammenstellen die man möchte. Dann rechts oben auf den etwas schwer zu erkennenden Downloadbutton drücken und diese Zipdatei in einem Verzeichniss auf dem Server auspacken. z.B.

html/fonts

In einer der CSS Dateien dann folgenden einfügen

@font-face {
  font-family: 'Lobster';
  font-style: normal;
  font-weight: 400;
  src:  url("/fonts/lobster/Lobster.ttf") format("truetype");
 }

Und dann kann diese Schrift ganz normal als “Font Family” angesprochen werden

alternat-txt

19.11.14
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Ich lach mich tot: "Zerschlagung von Google ist denkbar"

Is klaar ne. Gerade gibt es mal wieder eine erhöhte Berichterstattung zur NSA und der unglücklichen Rolle unserer Regierungen und schon wird wieder eine Nebelkerze in die Luft geschossen.

Diesmal springt unser Tiger Herr Justizminister Maas ab und droht wieder mit einer Zerschlagung von Google.

Bundesjustizminister Heiko Maas warnt Google: Falls der Konzern seine Dominanz ausnutze, um Wettbewerber zu verdrängen, würden Kartellwächter eingreifen.

Super, das ist auf demselben Niveau wie unser (glücklicherweise) ehemalige Verbraucherschutzministerin Aigner. Mit deren Ausscheiden bei Facebook und den nachfolgenden Ankündigungen ist die gute Dame ja auch als Bettvorleger gelandet.

Er könnte ja mal ganz praktisch mit einer Reduzierung der Marktmacht von Google beginnen in dem er allen deutschen Ministerien die Nutzung von Google Diensten verbieten würde. Das wäre doch mal ein echter Anfang und ein Zeichen.

Oder wie wäre es wenn sich Herr Maas mal mit den nachweisbaren Verletzungen deutscher Rechte durch ausländische Geheimdienste befassen würde?

Aber dazu fehlt im wohl der Mumm in der Hose.

29.6.14
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Recht auf Vergessen : De Maizière zeigt deutliche Unwissenheit

Unser Innenminister ist schon putzig

Jetzt sagt er zu dem Urteil von Google:

Ich sehe das Urteil mit einem inneren Schmunzeln. In meiner ersten Amtszeit als Innenminister habe ich in einer netzpolitischen Grundsatzrede von einem notwendigen ‘Recht auf Vergessen’ gesprochen

Herr Minister: ich möchte es mal einfach sagen - auch wenn es für Sie und viele den Anschein hat:

Google ist nicht das Internet

Nur weil etwas nicht mehr im Index von Google auftaucht ist es nicht aus dem Internet verschwunden und das von Ihnen postulierte Recht auf Vergessen ist bei weitem nicht hergestellt.

Und hören Sie bitte auf gegen Google zu stänkern nur weil Sie nicht den Mumm in der Hose haben gegen die eigentliche Bedrohung der Überwachung durch die USA anzugehen.

20.5.14
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Wer die Musik zahlt

bestimmt was gespielt wird. Das gilt für alle die sich beklagen das Facebook angeblich zensiert (auch wenn es Moderatoren wie Domian sind) und für alle die sich ohne Backups auf kostenlose Dienste verlassen und kein Backup dieser Daten haben (siehe hier)

Bitte wiederhohlen. Ihr seit keine Kunden, Ihr seit die Daten.

19.3.13
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Google Reader wird eingestellt

das ist nicht schön.

201303-googe-reader-wird-eingestelt.png

14.3.13
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Zeitgeist 2012: Jahresrückblick

Ist zwar nicht mehr ganz brandneu aber immer noch ein netter Überblick über die amerikanischen Schwerpunkte bei Google

201301-google-zeitgeist-2012.png


 

4.1.13
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Frau Aigner: pro-aktiv, re-aktiv und post-mortem

Klasse Frau Aigner, schön das Sie auch aufgewacht sind. Seit Ende Januar gibt es die Ankündigung von Google zu den neuen Datenschutzbestimmungen. Alle haben sich bemerkbar gemacht. Nur unsere Verbraucherschutzministerin erwacht 4 Tage nach dem die Regeln gelten aus dem Dornröschenschlaf.

Warscheinlich dachte Sie: Wenn der andere bayrische Minister eine Glanzleistung vollbringt darf Ich doch nicht fehlen.

Und auch Sie beweist sofort das über enorme Detailkenntnisse verfügt.

So verspielt man Vertrauen. Es bleibe völlig unklar, welche Informationen aus welchen Diensten zu welchem Zweck miteinander verquickt würden.

Frau Aigner: das ist doch ganz einfach: Alles wird mit allem verknüpft um Nutzerprofile zu erstellen. Warum begreifen Sie das denn nicht?

4.3.12
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Das grundlegende Missverständnis bei der Benutzung von Google Diensten

Bei aller Aufregung über die neue Datenschutzerklärung von Google machen die meisten wiederhohlt denselben Fehler. Zum Beispiel auch Herr Schaar

Die neue Google-Datenschutzerklärung wirft viele datenschutzrechtliche Fragen auf. Insbesondere die Verknüpfung personenbezogener Daten von Google-Kunden aus unterschiedlichen Diensten begegnet erheblichen Bedenken. Kritisch sehe ich es auch, dass die Nutzer der Neufassung der Datenschutzerklärung nicht in ausreichender Klarheit entnehmen können, welche Daten das Unternehmen für welche Zwecke erhebt, speichert, übermittelt und auswertet."

Herr Schaar und die meisten Menschen glauben sie wären Kunden. Das ist eindeutig falsch. Die Kunden von Google sind Unternehmen die dafür bezahlen aus dem Daten über das Nutzungsverhalten der Benutzer einen Profit zu ziehen.

Nutzer der kostenlosen Dienste sind die Ware. Menschen/Ware die mit den Nutzungsbestimmungen nicht einverstanden ist haben nur das Recht den Dienst nicht mehr zu benutzen.

Vielleicht findet sich ja ein Anwalt der mir erklärt seit wann die "Ware" einen Anspruch auf Datenschutz hat.

Wo bleibt eigentlich Frau Aigner?

1.3.12
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Mount Everest

Google ist schon manchmal lustig. Da schreibt man einmal einen Artikel über den Mount Everest und zum wiederholten Mal ist der Begriff "everest" das Suchwort, das am häufigsten Besucher auf meinen Blog führt. Hier die Statistik von Januar

201102-google-mount-everest.png

Interessant ist, daß jeder zweite nicht nur diesen Artikel sondern noch mindestens einen weiteren Klick auf dem Blog gemacht hat.

12.2.11
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Frau Aigner ist wohl langweilig

oder warum gibt die gute Frau so belanglose Aussagen zu dpa (unter anderem hier) das Google die Zahlen von Widersprüchen zu Streetview angeben soll. Gibt Frau Aigner bekannt wieviele Widersprüche zu Ihrer "Verbraucherschutzpolitik" in Ihrem Haus eingehen?

Wiso ist es wichtig wieviel Leute Widerspruch eingelegt haben und warum ist Google überhaupt dazu verpflichtet diese Zahl zu veröffentlichen?

Warum nicht mal mit etwas auffallen was wirklich interessiert? Oder muß Sie einfach noch mal nachkarten weil Sie mit Ihren grossen Ankündigung zum gesetzlichen Anketten von Google so jämmerlich gescheitert ist?

Kommt jetzt bald die Drohung das BMELV nicht mehr bei Google suchen darf?

13.10.10
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Google-Analytics "ausschalten"

Google Analytics kann man recht einfach umgehen wenn man im eigenen Netzwerk einen dnsmasq Server hat.  Einfach eine lokale Addresse als IP-Adresse für google-analytics eintragen.

Schon ist schluss mit dem Reporting der eigenen Aktivitäten auf anderen Webseiten .

vi /etc/dnsmasq.conf

    address=/google-analytics.com/192.168.1.3

Das funktioniert natürlich auch mit der lokalen Host Datei (Aber dann natürlich nur für den eigenen Rechner).

2.10.10
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Wie nennt man die Distanz zwischen einem Tiger und einem Bettvorleger

Die Antwort

Einen Aigner

Vollmundig mit Gesetzesforderungen gegen Google Streetview gestartet. Angetreten das Internet zu bändigen.

Eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft reiche nicht aus!!!

Dabei bewusst existierende Dienste wie Bilderbuch Köln ignoriert

Und heute, auf dem Goedaten Gipfel:

Zunächst aber soll sich die Branche selbst einen Datenschutz-Kodex überlegen.

Sie können nur froh sein das Begriffe wie erfolgsabhängige Bezahlung bei Politikern und Beamten ein Fremdwort sind. Sonst würden Sie dieses Jahr weniger verdienen.

Damit bekommen Sie als Zeichen meiner gesunkenen Anerkennung nicht mehr nur den Schaumschläger Award. Nein - Für Sie definiere ich den neuen

Bettvorleger Award

Bettvorleger.jpg

20.9.10
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Skipfish: ein Security Scanner von Google

201009-skipfish.pngSkipfish ist ein voll automatischer Sicherheitsscanner für Web Anwendungen. Er wird von Google als OpenSource bereitgestellt. Wenn ich die diversen Reviews richtig verstehe sollte er als eins von mehreren Sicherheitswerkzeugen angesehen werden. Also keine eierlegende Wollmichsau aber auf jeden Fall sinnvoll es laufen zu lassen.

Installation ist einfach (hier auf Debian)

apt-get install libidn11-dev libssl-dev
mkdir skipfish
cd skipfish/
wget http://skipfish.googlecode.com/files/skipfish-1.64b.tgz
tar xzvf skipfish-1.64b.tgz
cd skipfish-1.64b
make

In den meisten Anleitungen steht, daß man mit der grossen Wortliste beginnt. Aber Achtung: Skipfish erzeugt richtig viel Last. Den ersten Versuch mit der grossen Wortliste habe ich auf meinem schwachbrüstigen Doppel Pentium3 Entwicklungsrechner nach 3 Tagen abgebrochen.

Ich würde auf jeden Fall erstmal mit einer leeren Wortliste starten. Da kommt schon genug Last zusammen.

touch empty-wordlist
./skipfish -u -o outputdirectory -W empty-wordlist http://your-server.addr.ess

Nach 1,5 Tagen war der Test dann durch. Man bekommt die Ergebnisse als HTML Seite.

201009-skipfish-screen.png

8.9.10
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Google Streetview: Zensursulas Verständnis von Sicherheit

Heute in Bild: Wir wehren uns gegen Google Street View

Unter anderem unsere alte Bekannte Zensursula Ursula von der Leyen

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (51, CDU): „Hier geht es um die Sicherheit meiner Familie. Deswegen möchte ich keine Fotos von unserem Haus.

Sie hat nicht nur keine Ahung von Internet - nein Sie ist auch sonst "wissensneutral" oder heuchlerisch populistisch

800px-Google_Street_View_car_in_Bratislava.JPGEine Frau, die vor Jahren medienwirksam zu Ihrem Vater gezogen ist. Und der Wohnort des Vaters Ernst Albrecht dürfte aus dessen Zeit als Ministerpräsident von Niedersachsen kaum noch geheim sein.

Aber selbst wenn ich das nicht weiss. Dann finde ich schnell raus das Tante Ursula mit einem Heiko von der Leyen verheiratet ist. Und den finde ich im Telefonbuch.

Und überhaupt. Die Ortschaft Burgdorf hat aus der Luft geschätzt 40 Häuser. Da stellt die Unkenntlichmachung Ihres Hauses natürlich eine erhebliche Verbeserung der Sicherheit Ihrer Familie da ;-) Man macht es einfach wie heute in der Welt beschreiben. Man sucht das verpixxelte Haus in Burgdorf.

Mit den Ängsten der Menschen Politik zu machen ist mit Sicherheit das erbärmlichste.

Wenn es nicht so weit weg wäre, würde ich mir noch den Spass machen hinzufahren, ein Photo zu machen und das auf Google Maps zu verknüpfen. Dieses Kaff Burgdorf steht mit Sicherheit ganz oben auf der Liste der nächsten Städte die Google in Streetview einstellen möchte

Der Datenschutz bei Elena ist wahrscheinlich genauso gut.

14.8.10
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From my Logfile: Wann können Kinder rausgeschmissen werden?

Wenn man einen Blog betreibt interessiert es einen natürlich welche Beiträge die Besucher lesen und wie Sie den Blog gefunden haben. Piwik liefert einem diese Daten. Es ist schon interessant was so alles gesucht wird

Heute war wieder so ein Fall

wann können Kinder rausgeschmissen erden ?

 

201008-wann-koennen-kinder.png

(Nur fürs Protokoll: Im Mai ging es unter anderem um die Ausbildung von Kindern und die Meisen die aus dem Nistkasten "rausgeschmissen" wurden.

 

10.8.10
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Gegen Google Streetview hilft nur eins: Ignorieren!!

Als Google mit Google Wave an den Markt ging hatten alle den Eindruck: Dies ist das Beste seit der Erfindung von geschnitten Brot. Eine echte Monsterwelle für die elektronische Zusammenarbeit.

Nur keiner hats benutzt. Jetzt wird es eingestampft. Es plätschert noch etwas aber es ist vorbei.

But despite these wins, and numerous loyal fans, Wave has not seen the user adoption we would have liked. We don’t plan to continue developing Wave....

201008-wave.jpgDie meisten scheinen zu vergessen was Google mit Streetview erreichten möchte. Geld verdienen.

Also: gegen Google Streetview helfen keine Gesetzte sondern nur finanzielle Verluste für Google.

Stell dir vor es gibt Google Streetview und keiner guckt's an.

(Foto by notfrancois / CC BY 2.0)

5.8.10
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Aus der Serie "Wie doof muss man sein": Fussgängerin verklagt Google

Der noch im Beta Stadium bereitgestellte Dienst für Fussgänger von Google Maps hat die gute Dame auf eine Autobahn geführt. Dort wurde sie angefahren. Jetzt will sie 100.000 Dollar von Google. (Fortune)

Ohne Worte.

31.5.10
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Schon mal gescroogelt?

scrooge3.gifScroogle scheint mir eine interssante Sache zu sein. Ich bin auf diesen Dienst aufmerksam geworden als ich mir in Piwik die Zugriffe auf meinen Blog angeschaut hatte.

Scroogle stellt eine Art Vermittler zwischen dem Benutzer und Google dar. Suchanfragen werden nicht gespeichert und somit sind Nutzeraktivitäten bei Google nicht bekannt. Google kann also nicht herausfinden, das sich einzelne Benutzer für gewisse Themengebiete interessieren und entsprechende Werbung bereitstellen oder sonstige Rückschlüsse auf die einzelne Person ziehen.

Die Anfragen werden von Scroogle auch verschlüsselt. (Nur für die wenigen die vielleicht im Büro bei Google was suchen und nicht wollen das der Arbeitgeber dieses Anfragen aufzeichnet. :-) Man bekommt die Ergebnisse auch ohne Werbung angezeigt.

Stellt sich natürlich die Frage was Sroogle mit den Daten macht, die jetzt von Scroogle erhoben werden können. Hinter dem Dienst steht Daniel Brandt der auch Google Watch betreibt und als umstrittener Kritiker von Google bekannt ist. Die Logs sollen alle 48 Stunden gelöscht werden.

Hier wird eine Suchbox in Firefox eingerichtet

 

20.5.10
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Webanalyse Software Piwik 0.6.1 Update verfügbar

Piwik ist eine ist eine Open-Source Webanalyse-Software welche eine echte Alternative zu Google Analytics darstellt. Der wesentliche Unterschied ist das die Daten nicht an einen Unternehmen wie Google gesandt werden sondern auf dem eigenen Server verbleiben.

Es kann zwar noch nicht alles wie das Werkzeug von Google aber ich bin mir sicher das der Funktionsumfang für die meisten vollkommen ausreichend ist.  Heute ist die Version 0.6.1 erschienen. Neben den üblichen Fixes ist eine Funktion hinzugekommen die ich seit langem vermisse. Man kann jetzt die eigenen Zugriffe auf Basis von Cookies oder IP Adressen von der Auswertung ausschliessen um die Ergebnisse nicht durch "die eigenen Zugriffe" zu verwässern

piwik-e280ba-web-analytics-reports7.png

In meiner Installation mache ich das Update auf der Kommondozeile manuell

Vorraussetzungen:

mkdir piwik
mkdir piwik/backup
mkdir piwik/tmp

Das Update.

Zuerst Konfiguratindsdateien und das gesamte Verzeichniss sichern. Dann neue Version runterladen, auspacken und über die alte drüberbügeln. Eigene Konfiguration wieder restaurieren, Rechte setzen und den Datenbank Updater starten. Aufräumen und fertig.

cp /var/www/piwik/config/config.ini.php /root/piwik/backup/
tar cvf /root/piwik/backup/piwik-current.tar /var/www/piwik/
cd /root/piwik/tmp/
wget http://piwik.org/latest.zip
unzip latest.zip
cd piwik
cp -rf * /var/www/piwik/

cd /var/www/piwik/
chown www-data:www-data * -R
cp /root/piwik/backup/config.ini.php /var/www/piwik/config/config.ini.php
php /var/www/piwik/index.php -- "module=CoreUpdater"
rm -r /root/piwik/tmp/*

8.5.10
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Man kann ja sagen was man will, aber Google ist ja schon schnell

Um 19:33 habe ich meinen Eintrag zu sixx gemacht

Um 20:15 hatte ich mit mit Platz 10 der Suche "wie+bekomme+ich+denn+neuen+kanal+sixxx" den ersten Besucher auf meinem Blog.


(Auszug aus Piwik ist um eine Stunde zeitversetzt)

201005-google-six.png

7.5.10
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Lex Google Streetview : die Hamburger - die haben es ja echt drauf

201004-lex-google-streetview-datenschutz-gesetz.jpgHamburg wird wirklich zum Mekka der staatlichen und juristischen IT (In)kompetenz (hier hat sich schon der Datenschutzbeauftragte und das Landgericht besonders hervorgetan). Aber jetzt. jetzt kommt der Justizsenator Till Steffen.

Die "gute" Nachricht. Endlich befasst sich mal jemand mit dem Thema auf eine "professionelle" Art und Weise mit einem Gesetzesvorschlag und nicht durch blablabla wie unsere Frau Aigner. In einem Gesetz soll z.B. geregelt werden:

Unternehmen werden verpflichtet, Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich zu machen, bevor die Bilder ins Internet eingestellt oder im Rahmen eines anderen Dienstes (z.B. Navigationssystem) bereitgestellt werden;

oder

"Hauseigentümer und Mieter haben ein uneingeschränktes Widerspruchsrecht gegen die Abbildung des Gebäudes und damit Schutz vor Missbrauch;

So weit so gut. Damit könnten wir als Bürger gegen die Abbildung von eigenen Häuser klagen und unser Recht einfordern. Toll. Alle schreien Hurra.

Aber zeigt das nicht auch sehr schön auf wie aufgrund von tagespolitischen Ereignissen eine ungeahnte Detailregelungswut im deutschen Recht entsteht? Für Google Streetview wird ein Gesetz gebaut das sofort auch andere Möglichkeiten auf den Plan ruft. Ein Beispiel:

Gestern habe ich mit Freude das Video von meinem Marathon Zieleinlauf gesehen. Jetzt tauchen auf dem Video natürlich andere Zuschauer auf und auch Häuser sind zu erkennen. Der Hauseigentümer könnte widersprechen. Ein zufällig gefilmter Zuschauer könnte der "Ausstrahlung wiedersprechen". Und bitte nicht jetzt kommen mit "Das gesetzt gilt ja nur für Google Streetview. Das andere ist damit nicht gemeint" Wir wissen alle, daß auf solche Unstimmigkeiten sofort die Juristen stürzen. Und eine Klagewelle ist unvermeidlich.

Wollen wir das? Oder ist das nicht ein Beispiel wo man einfach zur Kenntnis nehmen muss, daß wir uns an manche Sachen einfach gewöhnen müssen und die Politik hier "Leadership" beweisen muss? Geht es nicht eher darum die Gesellschaft auf Veränderungen vorzubereiten als populistisch unterhalb des Stammtisches in Talkshows 'rumzurennen?

Randbemerkung: ich bin ja kein Jurist aber dieser Gesetztesantrag liest ja irgendwie merkwürdig

D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte
   Keine.
E. Sonstige Kosten
     Keine.

hm. also selbst mir fallen sofort jede menge Arbeitslose ein von Firmen die dicht machen müssen.

Psst und Herr Steffen ich weiss, Justizsenator ist kein IT Job aber einen kleiner Tipp wegen Ihrer Bemerkung

Hier erlegt sich das Unternehmen freiwillige Regeln auf, dort sammelt es Daten über private WLAN-Netze, die die Nutzer verschlüsseln, weil sie nicht für die Allgemeinheit bestimmt sind.“

Google sammelt keine Daten die der Nutzer verschlüsselt - nur die Wlan Namen - Die sind nicht verschlüsselt. Vielleicht mal einen VHS kurs "Einrichten eines WLANs" besuchen.

(Foto: paddyis1337)

29.4.10
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Rückrudern an der Alster oder "Upps!! WLAN scannen von Google ist garnicht anmeldepflichtig"

Ich gebe zu: Ich bin zum ersten mal in meinem Leben dem "Spiegel" dankbar. Er ist dem Quatsch mit dem "rechtswidrigen WLAN Scannen" von Google Streetview nachgegangen. "Zurückrudern" kann man das schon nicht mehr nennen was der Hamburger Datenschützer Caspar da macht.

Caspar erklärt: "Wir hatten mit anderen Anbietern, die W-Lan-Hotspots kartografieren, bislang nichts zu tun. Keines der Unternehmen, keine der Forschungsinitiativen hat hier bislang nachgefragt, inwiefern das zulässig ist." Caspar räumt aber ein: "Letztlich sind derartige Projekte auch nicht anzeigepflichtig."

Aha. Die anderen, die es seit Jahren machen, haben den Datenschützer nicht interessiert. Es hat Ihn ja keiner gefragt und es muss ja auch nicht angemeldet werden. Nun macht es Google und es ist rechtswidrig.

Hm. Verstehe ich nicht. Datenschutzpolonaise mit verbundenen Augen. Ein Blinder vorneweg und alle laufen nach.

201004-google-kehrtwende.jpg

(Foto: hikingartist)

28.4.10
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Google scant rechtswidrig Hausnummernschilder

auch keine schlechte Schlagzeile, nicht war? Vielleicht komme ich damit ja auch in die Presse.

Jetzt ist es soweit. Ich muss Google verteidigen. Die allgemeine Google Hysterie wird jetzt von jedem Döddel ausgenutzt um in die Schlagzeilen zu kommen. Und alle plappern nach. Frau Aigner: Ihr Einsatz- wo bleiben Sie?

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte wird zum Scannen von WLAN-Netzen an vielen Stellen z.b. hier zitiert mit den Worten

Zu keiner Zeit war dieses rechtswidrige Scannen Gegenstand der geführten Gespräche über Google Street View

Gaga oder was? Rechtswidrig wäre es wenn es einen eindeutigen Bezug zwischen WLAN Namen und einer eindeutig identifizierbaren Person gäbe. Bei einem WLAN HotSpot?

Nur weil vielleicht noch nicht jeder begriffen hat das man in den Netzwerknamen nicht seinen Namen einbauen soll handelt es sich doch bei einem WLAN Namen nicht um ein personenbezogenens Datum. Und selbst wenn - wenn man so doof ist seinen Namen in die Umgebung zu pusten dann ist man selbst schuld.
Und wenn sich dieser Herr man mit den Autos auseinander setzen würde, dann könnte er schon seit langen wissen, das diese Autos einen Hotspot Scanner haben. z.B. hier

Pure Schaumschlägerrei

23.4.10
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Die Sache mit den AGB's oder "Warum sollte man misstrauisch bleiben"

Als ich meinen Weblog aufgesetzt habe stand natürlich auch zur Diskussion diesen nicht selber zu betreiben sondern einen Dienst von Wordpress / Google/ you-name-it zu nutzen.

Wahrscheinlich bin ich nicht jung genug aber irgendwie traue ich solchen Sachen nicht. Zum einen ist man nie davor gefeit, daß dieser Service in x Jahren einfach verschwindet. Zum anderen kann man auch nicht sicher sein das die Nutzungsbedingungen sich einfach mal so ändern. Bei einem Blog den ich langfristig anlege ist mir diese Unsicherheit zu hoch. Vor kurzem noch mal bestätigt durch folgende Meldung

Google löscht Musik-Blogs

Die zum Internetkonzern Google gehörenden Blog-Plattform Blogger hat einige populäre Musik-Blogs offenbar nach Beschwerden über angebliche Urheberrechtsverletzungen gelöscht. Die Betreiber der Blogs Pop Tarts Sucks Toasted, Masala, I Rock Cleveland, To Die By Your Side, It's a Rap und Living Ears waren von Blogger informiert worden, ihr Blog sei nach einer weiteren Beschwerde und wiederholten Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht worden.

"Irgendjemand" beschwert sich über einen Blog und der Betreiber muss/darf diesen abschalten. Heute ist es Urheberrecht morgen was anderes.

Oder wie zuletzt geschehen. Google führt einen neuen Dienst ein und auf einmal sind alle meine Email Kontakte nach draussen sichtbar. Oder wie Facebook Anfang letzten Jahres wieder zurückrudern musste. Man hatte versucht sich die Rechte an Bildern von den Benutzern zu sichern. Oder StudiVZ. oder, oder .....

Man kann doch nicht ernsthaft glauben das jemand so eine kostenlose Anwendung einfach mal so bereitstellt ohne ein wirtschaftliches Interesse damit zu verfolgen. Entweder ist es Werbung oder man erwartet mit den Daten Geld zu machen. Oder man fängt mit dem einen an und wenn das nicht mehr klappt wechselt man auf das andere.

Find ich nicht gut. Dann lieber selber wenn ich kann.

19.3.10
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Frau Aigner - Lesen Sie Ihre Mails?

Also die gute Frau Aigner scheint ja in einem anderen Land zu leben. Heute in der SZ

SZ: Was ist so schlimm daran, einen Straßenzug im Internet abzubilden?

Aigner: Es ist ein Unterschied, ob ein Foto in einem privaten Album klebt oder im weltweiten Netz jederzeit und von jedem eingesehen werden kann. Wir erleben eine völlig neue Dimension der globalen Digitalisierung. Banken könnten die Bilder nutzen, um die Kreditwürdigkeit eines Kunden einzuschätzen. Auch zum Ausspionieren lukrativer Einbruchsobjekte eignen sich die Bilder. Manchen ist das egal, aber eben nicht allen. Es gibt viel Widerspruch - und darauf müssen Unternehmen wie Google oder Microsoft Rücksicht nehmen.

und weiter

SZ: Wie soll das aussehen?

Aigner: Google muss die zahlreichen Widersprüche von Bürgern respektieren und die betreffenden Hausfassaden und Gärten sowie alle Hausnummern, Autokennzeichen und Gesichter unkenntlich machen. Grundsätzlich gilt: Die Verbraucher brauchen Kontrolle über ihre persönlichen Daten. Die Unternehmen müssen allen Nutzern Einblick gewähren, welche personenbezogene Daten gespeichert sind und was damit geschieht. Es muss möglich sein, private Daten auf Wunsch wieder löschen zu lassen

Warum muss Google das tuen aber "Bilderbuch Köln" nicht?

Ich verstehe ja das man als Ministerin seine Mails nicht persönlich liest aber man sollte doch Mitarbeiter haben die einen vor Fettnäpfen warnen.

Und warum macht sich eine Süddeutsche Zeitung so zum Handlanger von Propaganda. Zitat SZ

Kann zum Ausspionieren lukrativer Einbruchsobjekte dienen: Ilse Aigner will die Deutschen vor dem Internetdienst Google Street View schützen.

Also "investigativ" ist das nicht ;-)

1.3.10
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Google Streetview ist in Köln schon Realität und gerichtlich zugelassen.

Hm. Was sich unsere Frau Aigner wohl dabei denken würde. Unter “Bilderbuch Köln” Kann man virtuell durch die Stadtkarte gehen und sich Bilder der Häuser ansehen. Dabei geben sich die Fotografen auch keinerlei Mühe die Autonummernschilder zu anonymisieren.

201002-koelner-bilder.png

Kommentare mit Hinblick auf Privatsphäre werden mit Hinblick auf die “Panoramafreiheit abgewiesen. Interessant.

Hier kann man die Frage an Frau Aigner untersützen. Und dann fand ich grad noch das hier: Die Klage einer Eigentümerin gegen dieses Angebot wurde abgewiesen. Was ist jetzt noch der Unterschied zu Google Streetview?

28.2.10
Weitere Beiträge zu: Datenschutz   Google  

Liebe Frau Aigner: Thema verfehlt. Sechs setzen

Frau Aigner heute

Dem Internet-Giganten Google fehlt nach Einschätzung von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) der Respekt vor privaten Daten seiner Nutzer. Den neuen Dienst Google Buzz nannte die Ministerin “einen massiven Eingriff in die Privatsphäre”.

Liebe Frau Aigner,

Wer seine Daten einem Dienst wie Google anvertraut muss damit rechnen das so was passiert. Aber bevor Sie sich über Google und den Datenschutz für einen unbekannten kleinen Teil der deutschen Bevölkerung einfordern, bitte erstmal vor der eigenen Haustür kehren. Der deutschen Verwaltung fehlt nämlich der Respekt vor den Daten aller deutschen Arbeitnehmern. Und dagegen kann sich keiner entziehen. Hier ist Handlungsbedarf.

20.2.10
Weitere Beiträge zu: Datenschutz   ELENA   Google  

Google Analytics und der Datenschutz auf vielen deutschen WebSites

Google Analytics ist ein (noch) kostenloses Werkzeug zur Analyse und Optimierung des Zugriffs auf Webseiten. Aus meiner  Sicht ein weiterer Baustein in der Datensammelleidenschaft dieses Konzerns. Über den zugegebener Massen sehr erfolgreichen Suchdienst sammelt dieser Konzern jetzt auch noch das Surfverhalten der Nutzer auf den Webseiten selbst ein.

Es wird Ihre Adresse, die Verweildauer, Ihre Herkunft und Ihre  Aktivitäten auf der Website gespeichert. So weiß Google nicht nur das Sie nach bestimmten Begriffen gesucht haben. Nein - Google weiß danach auch noch was Sie wie lange auf einer Webseite gelesen haben. Und mit der IP Addresse ist das genau an Ihre Person verknüpfbar.

Es ist ja okay wenn Ich als Person entscheide, daß ich den Google Suchdienst nutze. Was ich aber überhaupt nicht OK finde ist das Webseiten oder Shopbetreiber mein Surfverhalten ungefragt an Google weiterleiten.

Das die eine oder andere kommerzielle Organisation das macht, naja das war zu erwarten. Das aber jetzt "Hinz und Kunz" das auf jeder belieben Website macht und in keinster Form den Begriff Datenschutz im Blickfeld hat - das stimmt mich nachdenklich.

Dabei gibt es Opensource Programme die es einem erlauben die zweifelsohne wichtigen Daten über die Nutzung der eigenen Webseite selber zu sammeln (z.B. Piwik) Sind natürlich nicht so schön aber erfüllen den Zweck auch. (Wird auch hier genutzt)

Wie kann man feststellen ob Google Analytics benutzt wird:

1. Links unten im Webbrowser taucht dann ganz kurz auf "google-analytics" auf

2. Unter "View - Page Source" kann man mal im ganzen html nach "google-analytics.com" suchen

Nicht nur, daß sie dabei meine Privatsphäre mißachten - Sie missachten auch noch die Nutzungsbedingungen von Google Analytics. Dort kann man eindeutig lesen:

Sie sind ferner verpflichtet, an prominenten Stellen Ihrer Websites eine sachgerechte Datenschutzpolicy zu dokumentieren (und sich an diese zu halten). Auch werden Sie alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, die Aufmerksamkeit der Nutzer Ihrer Website auf eine Erklärung zu lenken, die in allen wesentlichen Teilen wie folgt lautet:

„Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. ....

Das heist, es muss auf der Webseite gut sichtbar stehen das man das Werkzeug benutzt.

Ich werde mal regelmäßig solche Webseiten anschreiben und Sie fragen warum Sie das so machen. Mal sehen was passiert

28.1.10
Weitere Beiträge zu: Datenschutz   Google  

Dies ist ein privater Blog von Hagen Bauer- berufstätiger Vater, Ehemann, Naturliebhaber, Läufer, Zelter, technikverliebt.


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