Beiträge zu “raspberrypi”

Raspberry Pi offline @ Amsterdam

Leider geht die Zeit für meinen kleinen RaspberryPi in Amsterdam zu ende.

We are reaching out to inform you that, as of the 10th of January 2019, we will stop with our Raspberry Pi colocation service. As you might remember, we started this adventure over five years ago and while its been really fun and way more successful than we could ever imagine, we have decided to no longer continue with the service in 2019.

Ja es hat wirklich Spaß gemacht aber die Zeit ist gekommen. Der Pi wird gespendet.

pcextrem.nl ist mir dadurch aber als verlässlicher Partner für ein Hosting außerhalb von Deutschland ans Herz gewachsen.

6.9.18
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Der Rasperry Pi hat ausgeTORd

Heute habe ich schweren Herzens meinen Tor Server auf dem kleinen Raspberry 1 abgeschaltet.

Vor fast 5 Jahren habe ich einen damals innovativen Raspberry 1 nach Amsterdam zu PCExtrem geschickt und dann einen Tor Server darauf installiert.

Jetzt gibt es leider keine aktuellen Versionen von Tor mehr für den betagten Platinen Rechner.

Er hat sich tapfer geschlagen. Jetzt dient er nur noch zum Überwachen von (hoffentlich) geschlossenen Ports auf und Netzwerkbandbreiten zu meinen Rechner.

7.5.18
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Raspberry Pi: SSH startet nicht mehr automatisch

Wenn man einen Raspberry Pi mit Debian installiert hat wurde bisher automatisch ein SSH Server gestartet. Seit kurzem ist das nicht mehr so. Aus “Sicherheitsgründen” wurde dies geändert. Es soll verhindert werden das “Unwissende” aus Versehen einen schlecht abgesicherten Pi in das Internet stellen. Naja - wenn man sich dann besser fühlt.

Um aber trotzdem einen Pi ohne Bildschirm installieren zu können sollte man direkt nach dem schreiben der SD Karte in dem Verzeichnis /boot eine leere Datei mit dem Namen “ssh” anlegen. Dann wird auch automatisch der SSH Server gestartet.

5.12.16
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Ein Reset Knopf für einen Raspberry Pi2

Bei dem Mini Computer Rapsberry Pi wurde so stark auf die Kosten geachtet das sogar auf die Anschlüsse für einen Resetschalter verzichtet wurde.

Eigentlich kommt man auch gut ohne aus. Nur wenn man den Pi mit Openelec verwendet besteht häufiger die Notwendigkeit diesen neu zustarteten.

Glücklicherweise wurden zu mindesten die Schaltung darauf vorbereitet selber einen Schalter nachzurüsten.

Auf diesem Bild sind die Bohrungen gekennzeichnet.

alternat-txt

In diese beiden Löcher kann man recht einfach die Kabel für einen Resetschalter verlöten

alternat-txt

Und dann den Schalter durch ein Loch im Gehäuse befestigen.

alternat-txt

14.3.15
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Openelec auf einem Raspberry Pi 2

Für alle die sich fragen ob es sich lohnt mit einem Openelec Client von einem Pi auf einen Pi 2 aufzurüsten.

Ja! Es lohnt sich aus meiner Sicht. Die Anwendungen sind deutlich flüssiger und das Booten ist schneller. Das Indizieren von Videobibliotheken soll auch schneller sein aber das konnte ich selbst nicht testen.

Und eine sinnvolle Verwendung für den älteren Pi findet sich mit Sicherheit irgendwo

Openelec auf Raspberry Pi2

3.3.15
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Ein Bewegungsmelder mit Raspberry Pi in 5 Minuten

mit einem IR-Sensor für unter 2 Euro.

Einfach wie hier beschrieben den Sensor an die GPIO Schnittstellen anschließen und los gehts:

 wget http://www.raspberrypi-spy.co.uk/archive/python/pir_1.py
 chmod +x pir_1.py 
 ./pir_1.py 
 PIR Module Test (CTRL-C to exit)
 Waiting for PIR to settle ...
   Ready
   Motion detected!
   Ready
   Motion detected!
   Ready
   Motion detected!
   Ready

Damit ist die Basis gelegt. Das IR Modul muss man jetzt noch etwas “kalibrieren”. Mit einer Schraube kann man einstellen wie oft der Sensor eine Bewegung melden soll. Weiterhin sollte man natürlich die Stelle an der steht “Motion detected” im python Programm noch durch etwas “Sinnvolles” austauschen. Bei mir im Büro wird demnächst ein Homematic Heizungsregler eingebaut und dann möchte ich, dass meine Heizung nur dann die Wunschtemperatur erzeugt wenn ich auch im Büro bin. Da ist also noch etwas zu tun.

Bewegungsmelder

27.2.15
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Eine Kamerasoftware für den Raspberry Pi

Mein nächstes Raspberry Projekt wird wie hier beschrieben eine Kamera sein die regelmäßig Fotos von einem Teil unsere Grundstücks macht um daraus dann eine Art Langzeit-Zeitrafferaufnahme über die Jahre hinweg zu erstellen.

Die Kamera ist inzwischen da. Als Software werde ich mit MotionPie starten.

Einfach das Image herunterladen, auf eine kleine SD Karte brennen und booten. Danach kann man mit dem Browser auf die IP Adresse gehen und man bekommt das Bild der Kamera angezeigt.

10.9.14
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OpenELEC Update

Es stand ein Update von Openelec an. Ich verwende dieses Mediencenter auf dem RaspberryPi um auf einen VDR zuzugreifen.

Ein direktes Update geht wohl nicht. Ist auch nicht schlimm denn wenn man auf eine neue SD Karte installiert hat man immer das alte System für den Notfall.

Die Installation verlief reibungslos. Den Downlaod auspacken, einen Installer starten. (ACHTUNG DEN SDKARTENNAMEN NICHT EINFACH KOPIEREN), von der Karte booten und ein paar persönliche Einstellungen anpassen.

cd Downloads
tar xvf OpenELEC-RPi.arm-4.0.7.tar 
OpenELEC-RPi.arm-4.0.7/
OpenELEC-RPi.arm-4.0.7/target/
[....]
[....]
[....]
cd OpenELEC-RPi.arm-4.0.7/
sudo ./create_sdcard /dev/mmcblk0
#########################################################
#                                                       #
#             OpenELEC.tv USB Installer                 #
#                                                       #
#########################################################
#                                                       #
#     This will wipe any data off your chosen drive     #
# Please read the instructions and use very carefully.. #
#                                                       #
#########################################################
checking MD5 sum...
 target/KERNEL: OK
target/SYSTEM: OK
umount: /dev/mmcblk0: not mounted
umount: /dev/mmcblk0p1: not mounted
writing new disklabel on /dev/mmcblk0 (removing all partitions)...
[....]
[....]
[....]
mounting partition /dev/mmcblk0p1 ...
creating bootloader configuration...
copying files to /tmp/openelec_install...
syncing disk...
unmounting partition /tmp/openelec_install ...
cleaning tempdir...
...installation finished

Dann die notwendigen persönlichen Einstellungen und Präferenzen

  • Einstellungen\Addons\Deaktivierte Addons"VDR XVDR Client” konfigurieren und aktivieren

  • Untertitel ausschalten (im Hauptmenu auf dem Lautsprechersymbol)

  • Zeitzone einstellen

Auf den ersten Eindruck scheint es etwas schneller zu laufen.

9.8.14
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Mein nächstes Raspberry Pi Projekt

So jetzt zum nächsten Raspberry Pi Projekt. Schon seit längerer Zeit würde ich gerne mal eine Kamera installieren die regelmäßig ein Bild von unserem Garten macht so das man damit dann über einen längeren Zeitraum und Jahreszeiten hinweg eine Art Zeitrafferaufnahme erstellen kann.

Als Basis wird ein normaler Pi dienen und dazu kommt dann ein [Kameramodul](http://de.farnell.com/jsp/displayProduct.jsp?sku=2302279&gross_price=true&CMP=KNC-GDE-FDE-GEN-LISTINGS&mckv=sUGpAyJBA pcrid productlistings&gclid=CKmsjL3Nwr4CFcPMtAodvUQA4g) wie das hier bei Farnell

Die größte Schwierigkeit wird wahrscheinlich darin bestehen einen wettergeschützen Platz mit einer guten Sicht auf den Garten zu bekommen. Aber da habe ich auch schon eine Idee.

23.5.14
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Installation von Owntracks auf einem Raspberry Pi

Owntracks scheint eine gute Alternative zu sein um einem berechtigten Kreis von Bekannten Informationen über seinen Standort mitzuteilen. Mal sehen wie stabil und “einfach” das läuft. Hier die Schritte die notwendig waren um das System auf einem Pi und einem Androidgerät zu installieren

Die Installation eines Brokers ist an dieser stelle beschrieben. Um die Verbindung mit TLS abzusichern sind meine Schritte im wesentlichen an die Beschreibung von JPMens angelehnt. Nur das ich die Zertifikate bei Startssl erstellt habe und dann die server.crt, den key und das Bundles auf den Server hoch geladen habe. Dann noch die Anpassungen für den Broker

vi /etc/mosquitto/mosquitto.conf
    listener 1883 127.0.0.1
    listener 8883
    tls_version tlsv1
    cafile /etc/ssl/quo/ca-bundle.crt
    certfile /etc/ssl/quo/server.crt
    keyfile /etc/ssl/quo/server.key

Jetzt müssen wir noch das Zertifikat auf dem Android Gerät bekannt machen. Mir ist das mit der App Certificate Installer auf Android gelungen nachdem ich das Zertifikat auf das Gerät kopiert habe.

Jetzt haben wir die Verbindung zwischen Broker und dem Android gesichert. Jetzt die eigentliche Anwendung. Die Installation von Owntrack aus geht aus dem dem Appstore und in den Einstellungen müssen nur die Serverinformationen angepasst werden alternat-txt

Dann sollte man bereits seinen Standorte hoch laden können (Das mit dem Bild habe ich später noch geändert)

alternat-txt

Jetzt kommen zwar die Standortinformationen beim Server an. Nur brauchen wir jetzt noch ein Backend in das diese Daten regelmäßig und dauerhaft gespeichert werden. Ich habe den Weg über eine MySQL Datenbank gewählt.

Zuerst Datenbankserver installieren und Datenbank anlegen

apt-get install python-pip mysql-server
mysql -u root -p
create database owntrack;
CREATE USER 'owntrack_admin'@'localhost' IDENTIFIED BY 'geheim';
grant all on owntrack.* to 'owntrack_admin'@'localhost';

Dann weitere Voraussetzungen installieren und die “Backendschnittstelle” installieren:

pip install peewee
mkdir /opt/caserio
cd /opt/caserio/
git clone https://github.com/owntracks/backend.git owntrack
cd owntrack/m2s/
cp settings.py.sample settings.py
vi settings.py   # Datenbanknamen, user, Kennwort anpassen 

Der erste Versuch die Datenbankschemata zu installieren scheiterte:

python dbschema.py Traceback (most recent call last):
  File "dbschema.py", line 59, in <module>   mysql_db.connect()
  File "/opt/caserio/owntrack/m2s/peewee.py", line 1827, in connect **self.connect_kwargs)
  File "/opt/caserio/owntrack/m2s/peewee.py", line 2096, in _connect raise ImproperlyConfigured('MySQLdb must be installed.')
peewee.ImproperlyConfigured: MySQLdb must be installed

Nach einem:

apt-get install python-mysqldb

ging es dann und man konnte die “Datenbankimportroutine” starten. Im Logfile kann man auch sehen das “etwas” passiert

./m2s.py &
 tail -f logfile 
2014-05-13 16:36:28,795 ---- in storage: owntracks/hbauer/5bca35ae41cdcdc3
2014-05-13 16:36:28,813 ('INSERT INTO `location` (`batt`, `tst`, `waypoint`, `lat`, `username`, `

Um ganz sicher zu gehen kann man auch noch in der Mysql Datenbank noch mal nachsehen

mysql -u owntracks -p
use owntrack;
Reading table information for completion of table and column names
Database changed
select * from location;

So jetzt könnte man eigentlich loslegen (hoffe ich zu mindestens) Allerdings kann zu diesem Zeitpunkt jeder der den Server kennt mit einem mqtt Client mit hören was alles so passiert. Absichern kann man diesen Dienst dann so:

Zuerst legen wir eine neue Kennwortdatei an

mosquitto_passwd -c /etc/mosquitto/users hbauer
Password: 
Reenter password: 

und tragen diese dann in die Konfiguration ein und starten den Broker neu

vi /etc/mosquitto/mosquitto.conf
   allow_anonymous false
   password_file /etc/mosquitto/users
/etc/init.d/mosquitto restart

So damit ist erst mal die Basis gelegt. Mal sehen wie sich das ganze im “Livebetrieb” verhält und was man damit noch alles anstellen kann

13.5.14
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Raspberry Pi "auf USB Stick" umstellen

SD Karten die im Raspberry Pi als “Festplatten” verwendet werden zeichnen sich durch eine kurze Lebensdauer bei häufigen Schreibzugriffen aus. Was “kurz” im Einzelfall bedeuten kann weiß ich noch nicht. Es gibt aber die Möglichkeit den Hauptteil des Betriebssystems auf einen USB Datenträger zu verlagern. Dann wird die SD Karte nur noch kurz zum Booten verwendet und der Rest findet auf dem USB Datenträger statt.

Hier die Dokumentation der bei mir erfolgreichen Schritte die im wesentlichen von dieser Erklärung übernommen worden sind.

Unter welchem Namen ist der USB Stick im Raspberry Pi registriert?

#dmesg
....
....

[2554855.886854] usb 1-1.3: n new high-speed USB device number 5 using dwc_otg
[2554855.988411] usb 1-1.3: New USB device found, idVendor=0781, idProduct=5572
[2554855.988449] usb 1-1.3: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
[2554855.988499] usb 1-1.3: Product: Cruzer Switch
[2554855.988518] usb 1-1.3: Manufacturer: SanDisk
[2554855.988535] usb 1-1.3: SerialNumber: 4C532000040914100541
[2554855.990296] usb-storage 1-1.3:1.0: USB Mass Storage device detected
[2554855.990674] scsi0 : usb-storage 1-1.3:1.0
[2554856.988561] scsi 0:0:0:0: Direct-Access     SanDisk  Cruzer Switch    1.26 PQ: 0 ANSI: 6
[2554856.993958] sd 0:0:0:0: [sda] 62530624 512-byte logical blocks: (32.0 GB/29.8 GiB)
[2554856.996190] sd 0:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[2554856.996233] sd 0:0:0:0: [sda] Mode Sense: 43 00 00 00
[2554857.000782] sd 0:0:0:0: [sda] Write cache: disabled, read cache: enabled, doesn't support DPO or FUA
[2554857.023009]  sda: sda1
[2554857.028734] sd 0:0:0:0: [sda] Attached SCSI disk

Aha, also “sda” heißt die “Festplatte”. Nun mit fdisk eine neue Partition einrichten. Mit “p” sieht man welche Partitionen eingerichtet sind. Diese Windows Partition brauchen wir nicht mehr und wandeln sie einfach in eine Linux Partition um. Man könnte auch löschen und neu anlegen. “t” fragt uns nach dem Typ und “83” ist eine Linux Partition. Mit “w” wird das ganze final auf den USB Stick geschrieben.

#fdisk /dev/sda
Command (m for help): p
Disk /dev/sda: 32.0 GB, 32015679488 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3892 cylinders, total 62530624 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x00000000

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sda1              32    62530623    31265296    c  W95 FAT32 (LBA)

Command (m for help): t
Selected partition 1
Hex code (type L to list codes): 83
Changed system type of partition 1 to 83 (Linux)

Command (m for help): p

....
   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sda1              32    62530623    31265296   83  Linux

Command (m for help): w
The partition table has been altered!

Calling ioctl() to re-read partition table.

WARNING: If you have created or modified any DOS 6.x partitions, please see the fdisk manual page for additional information.
Syncing disks.

Dann noch formatieren:

#mke2fs -t ext4 -L rootfs /dev/sda1
mke2fs 1.42.5 (29-Jul-2012)
Filesystem label=rootfs
OS type: Linux
....
....
Writing inode tables: done    
Creating journal (32768 blocks): done
Writing superblocks and filesystem accounting information: done   

Und nachdem wir diese neue Partition “gemounted” haben können wir auch damit etwas anfangen

#mount /dev/sda1 /mnt

Und? Ist schon alles da?

#df -h
Filesystem                              Size  Used Avail Use% Mounted on
rootfs                                  3.6G  3.4G     0 100% /
/dev/root                               3.6G  3.4G     0 100% /
devtmpfs                                211M     0  211M   0% /dev
tmpfs                                    44M  296K   44M   1% /run
tmpfs                                   5.0M     0  5.0M   0% /run/lock
tmpfs                                    88M     0   88M   0% /run/shm
/dev/mmcblk0p1                           56M   19M   38M  34% /boot
/dev/sda1                                30G   44M   28G   1% /mnt

So, jetzt kopieren wir alles auf den neuen USB Stick. Dazu verwenden wir das Programm rsync und installieren es noch wenn noch nicht geschehen.

#apt-get install rsync
#sudo rsync -axv / /mnt

Nun sagen wir dem Raspberry Pi das er ab sofort nicht mehr von der SD Karte sondern vom USB Stick booten soll. Nicht erschrecken - in der Datei ist nur eine lange Zeile enthalten.

Nach einem Backup tauschen wir die “normale” Bootpartition “root=/dev/mmcblk0p2” gegen die neue Partition aus “root=/dev/sda1”

#cp /boot/cmdline.txt /boot/cmdline.orig
#nano /boot/cmdline.txt
    dwc_otg.lpm_enable=0 console=ttyAMA0,115200 kgdboc=ttyAMA0,115200 console=tty1 root=/dev/sda1 rootfstype=ext4 elevator=deadline rootwait

Und dann auch noch den USB Stick als Root Filesystem einbinden und die alte mit einem “#” auskommentieren.

#nano /mnt/etc/fstab
   proc            /proc           proc    defaults          0       0
  /dev/sda1       /               ext4    defaults,noatime  0       1
  /dev/mmcblk0p1  /boot           vfat    defaults          0       2
  #/dev/mmcblk0p2  /               ext4    defaults,noatime  0       1

Neu booten und freuen ;-)

Und nach einem Neustart sollte es dann so aussehen

#df -h
Filesystem                              Size  Used Avail Use% Mounted on
rootfs                                   30G  3.5G   25G  13% /
/dev/root                                30G  3.5G   25G  13% /
devtmpfs                                211M     0  211M   0% /dev
tmpfs                                    44M  272K   44M   1% /run
tmpfs                                   5.0M     0  5.0M   0% /run/lock
tmpfs                                    88M     0   88M   0% /run/shm
/dev/mmcblk0p1                           56M   19M   38M  34% /boot
7.5.14
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Einen bestehenden Asterisk Server auf einen Raspberry Pi umziehen.

Die “overkill” Lösung des Anrufbeantworters auf einem Asterisk Server ist jetzt auf meinen Raspberry Pi migriert worden.

Dazu waren im wesentlichen drei Schritte notwendig. Zuerst die Basissoftware installieren

apt-get install asterisk

Dann die Konfiguration kopieren von hier

/etc/asterisk/ die alten Nachrichten aus 

/var/spool/asterisk/ kopieren und der [deutschen Sprachdateien](/2011/04/asterisk-mit-deutscher-sprache-ohne-piepton.html) von hier

/usr/share/asterisk/sounds kopieren.

Dabei kam es noch zu folgendem Fehler:

Serious Network Trouble; __sip_xmit returns error for pkt data<
chan_sip.c:&nbsp;&nbsp;&nbsp; -- Registration for '623@192.168.xx.xx' timed out, trying again (Attempt #7)

Dies konnte behoben werden i dem in der Asteriskkonfiguration die feste bind Adresse auf 0.0.0.0 umstellt wurde

vi /etc/asterisk/sip.conf
      bindaddr=0.0.0.0

Soweit scheint alles zu klappen.

1.4.14
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Ein Raspberry Pi ohne Bildschirm installieren

Wieder wird ein alter Server hier im Hause durch eine Raspberry Pi abgelöst. Meinen ersten Pi hatte ich noch im Wohnzimmer über HDMI an den Fernseher angeschlossen und mit einer Tastatur eingerichtet. Dazu war ich heute diesmal zu faul. Es geht auch komplett ohne Tastatur und Bildschirm.

Einfach das Debian wie im ersten Artikel beschrieben auf die SD Karte installiert und an Strom und Netzwerk angeschlossen.

Dann seinen DHCP Server überwachen welche Adresse angefordert wird. Die einen machen das über eine Browser, die anderen machen das über das Logfile

screen dhcpd: DHCPDISCOVER from b8:27:eb:7:7:7 via vr0
screen dhcpd: DHCPOFFER on 192.168.1.28 to b8:27:eb:7:7:7 (raspberrypi) via vr0
screen dhcpd: DHCPREQUEST for 192.168.1.28 (192.168.1.1) from b8:27:eb:7:7:7 (raspberrypi) via vr0
screen dhcpd: DHCPACK on 192.168.1.28 to b8:27:eb:7:7:7 (raspberrypi) via vr0

Dann kann man sich ganz normal über SSH anmelden

ping 192.168.1.28
PING 192.168.1.28 (192.168.1.28) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.1.28: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.44 ms

#  ssh pi@192.168.1.28
The authenticity of host '192.168.1.28 (192.168.1.28)' can't be established.
ECDSA key fingerprint is 1fxxxxxxxxxxxxxad:d3:00:50.
Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes
Warning: Permanently added '192.168.1.28' (ECDSA) to the list of known hosts.
pi@192.168.1.28's password: 
Linux raspberrypi 3.10.25+ #622 PREEMPT Fri Jan 3 18:41:00 GMT 2014 armv6l

NOTICE: the software on this Raspberry Pi has not been fully configured. Please run 'sudo raspi-config'
pi@raspberrypi ~ $ 

und schon kanns losgehen

26.3.14
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Firefox Synchronisation mit FSyncMS

An dieser Stelle hatte ich ja schon mal eine Möglichkeit beschrieben wie man die Bookmarks und die Historie eines Firefox Browsers zwischen unterschiedlichen PCs synchronisieren kann.

Diese Lösung habe ich schon länger nicht mehr benutzt und irgendwie läuft die auch nicht mehr und da ich momentan sowiso so viel Dienste wie möglich auf einen Pi migriere wollte ich eine neue Lösung FSyncMS ausprobieren. Dieser Dienst basiert auf PHP und Mysql und das brauche ich eh schon für meinen Caldav Server Baikal

Zuerst das Programm runterladen und an die richtige Stelle legen

cd /var/www/fsync/
wget https://www.dataharbour.de/FSyncMS.tar.gz
gunzip FSyncMS.tar.gz
tar xvf FSyncMS.tar 
mv FSyncMS/* .
rmdir FSyncMS/
rm FSyncMS.tar
cd ..
chown www-data:www-data fsync -R

Dann die Datenbank mit einen Datenbankadmin und den richtigen Rechten anlegen

mysql -u root -p
Enter password:
Welcome to the MySQL monitor.  Commands end with ; or \g.
mysql> create database fsync;
Query OK, 1 row affected (0.00 sec)
mysql> cREATE USER 'fsync_admin'@'localhost' IDENTIFIED BY 'geheim';
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
mysql> grant all on fsync.* to 'fsync_admin'@'localhost';
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)

Aus dem Browser heraus dann das Setup starten

201401-fsync-1201401-fsync-2201401-fsync-3Dann die setup datei löschen

cd fsync/
rm setup.php

So jetzt kann man den Firefox auf dem Desktop zum syncen einrichten

201401-fsync-4201401-fsync-5.pngDamit wir gleich noch ein weiteres Gerät (in diesem Fall ein Android) syncen können brauchen wir noch den Recovery key.

201401-fsync-6
201401-fsync-7201401-fsync-8



11.1.14
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Ein Raspberry Pi mit OpenELEC als Client für VDR

Zur Zeit verwende ich noch eine aktive Karte für mein Fernsehbild das ich über den digitalen Videorecorder VDR darstelle. Da ich dann doch langfristig auf HD umsteigen möchte geht diese Form nicht mehr. Ein Raspberry Pi mit einer OpenELEC Software scheint hier eine gute Alternative zu sein. Über ein Plugin auf dem VDR wird das Bild "ins LAN gepustet", OpenELEC empfängt diese und verwendet den HDMI Ausgang des Pi um das Bild auf den Fernseher zu bekommen. Auch sonst soll diese OpenELEC Software die Ansteuerung der sonstigen Funktionen übernehmen. Und da ein Pi nicht die Welt kostet und bestimmt auch noch anders verwendet werden kann eine nicht kostspiele Variante zum "einfach mal ausprobieren"

Die Installation ist ein wenig kniffelig aber im Prinzip nicht schwer.

Zuerst das notwendige Plugin auf dem VDR instalieren. In der allowed_hosts.conf einfach das "ganze Netz freigeben" ;-)

apt-get install vdr-plugin-xvdr
 vi /etc/vdr/plugins/xvdr/allowed_hosts.conf
/etc/init.d/vdr restart

Für den Pi gilt es zuerst die Raspberry Pi Version von Openelec an dieser Stelle herunterzuladen und auspacken

tar xvf OpenELEC-RPi.arm-3.2.4.tar
cd  OpenELEC-RPi.arm-3.2.4

So jetzt noch schnell herausfinden wo genau meine SD Karte ist

sudo fdisk -l

und dann die SD Karte mit OpenELEC vorbereiten

./create_sdcard /dev/mmcblk0

Ich hatte später das Problem das ab und zu der Pi beim Booten mit einem Regenbogenfarbenbild hängen geblieben ist. In dieser Anleitung habe ich einen Hinweis auf einen Konfigurationseintrag gefunden:

sudo nano /boot/config.txt
    boot_delay=1

Danach konnte ich einige Male erfolgreich booten und ich hoffe das Problem ist gefixt.

Jetzt einfach die SD Karte in den Pi und schon geht es los. Man bekommt einige einfache Fragen gestellt die ich mit der Fernbedienung meines Fernseher beantworten konnten. Hier ist es am Anfang hilfreich SSH einzurichten. Da der Pi mit dem Fernseher über ein HDMI Kabel verbunden ist konnte ich hierzu die normale Fernbedienung des Fernseher verwenden (was ich schon recht cool finde).

Für die Anbindung des VDR gilt es noch das VDR XVDR Client Addon einzurichten. Hier gibt man nur die Adresse des VDR Servers ein.

Dann taucht im Hauptmenu auch der "LiveTV" Eintrag auf. Wenn alles geklappt hat lädt OpenELEC jetzt die Kanäle und Aufnahmen vom VDR Server runter. Leider fehlt noch ein Lizenzkey damit man nicht nur den Ton sondern auch die Bilder sehen kann. Ich meine gelesen zu haben das Raspberry eine bestimmte Lizenz nicht hat. Diese kann man an dieser Stelle für 2 Pfund kaufen und man bekommt Sie per Mail zugeschickt. (Bei mir innerhalb von 2 Stunden).

Voraussetzung hierfür ist die Eingabe der Raspberry Seriennummer die man über ssh so bekommen kann:

cat /proc/cpuinfo
        processor    : 0
        model name    : ARMv6-compatible processor rev 7 (v6l)
        BogoMIPS    : 2.00
        Features    : swp half thumb fastmult vfp edsp java tls
        CPU implementer    : 0x41
        CPU architecture: 7
        CPU variant    : 0x0
        CPU part    : 0xb76
        CPU revision    : 7
        Hardware    : BCM2708
        Revision    : 000d
        Serial        : 00000000f6f7fb02

Diesen Key trägt man auch in seine config.txt. Über ssh geht das mit

mount -o remount,rw /flash
 vi /flash/config.txt

Dann kann gibts auch ein Bild. Mal sehen wie stabil das läuft

21.12.13
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Ein Tor Relay Node auf Raspberry Pi installieren

Mein Raspberry Pi in Amsterdam dümpelt noch vor sich hin. Jetzt soll er eine echte Aufgabe bekommen und Teil des Tor Anonymisierungsnetzes werden. Seit diesem Vortrag wollte ich einen Beitrag zu diesem Netz leisten. Vielleicht hilft es ja jemandem.

Hier die Schritte. Jedem der so etwa machen möchte sollte sich allerdings mit den Hilfedokumenten des Tor Projektes auseinander setzen. Dies sind nur meine Schritte auf einem Pi mit Raspbian

apt-get update
apt-get upgrade
sudo apt-get install tor tor-arm

Und dann die Konfigurationsdatei einrichten und neu starten

vi /etc/tor/torrc
	Log notice file /var/log/tor/notices.log
	ORPort 9001
	Nickname somenicename
	RelayBandwidthRate 100 KB  # Throttle traffic to 100KB/s (800Kbps)
	RelayBandwidthBurst 200 KB # But allow bursts up to 200KB/s (1600Kbps)
	AccountingStart day 12:00
	AccountingMax 1 GB # ich möchte meinen monatlichen kostenlosen Traffic nicht überschreiten
ContactInfo one-of@mymail.com ExitPolicy reject *:* # no exits allowed DisableDebuggerAttachment 0 # damit das Tor Monitoring Program arm startet

sudo /etc/init.d/tor restart

mit

sudo arm

kann man ein kleines Monitorprogam starten

201312-tor-node.pngIch werde jetzt ein paar Tage die Bandbreite beobachten um gegebenenfalls noch etwas an den Werten zu schrauben



11.12.13
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Netzwerk Laufzeiten und Erreichbarkeit mit Smokeping auf einem Raspberry Pi überwachen

Ziel war es die Erreichbarkeit eines Web Servers von einer "dritten" Stelle zu überwachen. Der gerade installierte Raspberry Pi in einem Rechenzentrum in Amsterdam sollte dazu als Server dienen.

Smokeping erscheint aktuell als eine einfache und leicht zu konfigurierenden Lösung.  Es misst und überwacht die Latenzzeiten des Netzwerks und zeigt die Echtzeit-Messwerte in Grafiken an

Die Installation ist recht simple:

sudo apt-get install smokeping

Es werden dabei automatisch auch die Vorraussetzugen wie Apache installiert und konfiguriert.

Da wir hier einen Rechner direkt im Internet haben sollte der Apache Webserver etwas abgesichert und von Standardwerten bereinigt werden.

Port ändern (Ich weiss das "Verstecken" keine Sicherheit bietet aber dennoch ...)

vi /etc/apache2/ports.conf

Änderungen durch .htaccess erlauben und Port ändern

vi /etc/apache2/sites-enabled/000-default

<Directory /var/www/>
                AllowOverride AuthConfig

 <Directory "/usr/lib/cgi-bin">
                AllowOverride AuthConfig


Absichern mit htaccess wie hier beschrieben.

Für die eigentliche Konfiguration von Smokeping habe ich mir die Beispiele von hier  genommen. Und schon nach kurzer Zeit kann man die ersten Ergebnisse erkennen.

201311-smokeping.png
 

24.11.13
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Raspberry Pi online @ Amsterdam

Anfang August habe ich von der Möglichkeit gehört, das man in einem Rechenzentrum bei PCExtrem einen Raspberry Pi kostenlos mit 500GB Netzwerktraffic betreiben könne. Ende August bekam ich die Mitteilung, das der von mir vorkonfigurierte Pi angekommen sei und nun in der Warteschlange auf den Einbau wartete.

Heute kam die Meldung das es soweit seit. Die Mail enthielt die IP Addresse und sonst nix. Den Rest sollte ja schon von mir vorher durchgeführt worden sein.

201311-Erdbeere-is-landed1.pngUnd - Tataaaa:

ssh 89.xxx.xx.xx
The authenticity of host '89.xxx.xx.xx can't be established.
ECDSA key fingerprint is 8b:xxx.xxxxxxxxx
Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes
Warning: Permanently added '89.xxx.xx.xx to the list of known hosts.
Linux host2 3.6.11+ #474 PREEMPT Thu Jun 13 17:14:42 BST 2013 armv6l

The programs included with the Debian GNU/Linux system are free software;
the exact distribution terms for each program are described in the
individual files in /usr/share/doc/*/copyright.

Debian GNU/Linux comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY, to the extent
permitted by applicable law.
hbauer@host2:~$

Denkbare Anwendungen sind, DNS, VPN, Tor oder was mir sonst noch einfällt

 

22.11.13
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Die Raspberry Pi Produktion in England

Ich wusste gar nicht das der Raspberry Pi von Sony in England produziert wird. Ein Bericht über die Produktionsstätten

201309-raspberry-pi-produktion.png

17.9.13
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Raspberry Pi arrived @ Amsterdam

The Raspberry Pi has landed.

Dear sir or madam,

Today we have received your Raspberry Pi in good order. 

We will drop you an e-mail when your Pi is mounted in our datacenter and online. Due to great demand it will take a few weeks before your Pi will be hooked up to the web.

Mal sehen wie lange es dauert. Gut Ding will Weile haben

24.8.13
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Ein Rasperry Pi auf dem Weg nach Amsterdam

Kurz nachdem ich meinen ersten Raspberry Pi installiert hatte habe ich von der Möglichkeit eines kostenlosen Colocations dieser Geräte bei dem Niederländischen Hosting Provider PCextrem gehört. Damals noch kostenlos sollte man nach Einsenden eines vorkonfigurierten Gerätes eine IP Adresse und 500 GB an kostenlosen Traffic bekommen.

Das Risiko wollte ich eingehen also habe ich am 23. Juni dieses Colocation "gekauft". Dann hörte ich am 5. Juli das sich alles verzögert da es so viel Interesse gab. Naja dachte ich, das wird wohl nichts mehr.

Zu meiner Überraschung kam dann am Montag letzte Woche die Mail mit der IP Adresse die ich einrichten sollte und der Versandadresse.

Mal sehen. Jetzt geht ein PI auf die Reise.

201308-rpi-nach-niederlande.png

 

 

11.8.13
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Erste Schritte mit OpenHab, Raspberry Pi und Funksteckdosen

Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit die Funksteckdosen, die ich über meinen Raspberry Pi ansprechen kann, über ein Webfrontend und meine mobilen Android und IOS Geräte zu steuern. Seit langem schon beobachte ich Lösungen zu Home Automation und dabei bin ich auf openhab gestossen. Da es dafür auch Schnittstellen für VDR, Asterisk und Sonos gibt müssten sich noch weitere Möglichkeiten ergeben.

Hier die Schritte.

mkdir openhab
cd openhab/
wget https://openhab.googlecode.com/files/openhab-runtime-1.2.0.zip
wget https://openhab.googlecode.com/files/openhab-addons-1.2.1.zip
unzip openhab-runtime-1.2.0.zip
cd configurations/
cp openhab_default.cfg openhab.cfg
cd ..
mv openhab-addons-1.2.1.zip addons/
cd addons/
unzip openhab-addons-1.2.1.zip
cd ..
wget https://openhab.googlecode.com/files/openhab-demo-1.2.0.zip
unzip openhab-demo-1.2.0.zip

Für meine kleine Konfiguration möchte ich zwei Steckdosen im Erdgeschoss ansteuern. Dazu muss ich zwei Dateien anpassen

vi demo.sitemap

sitemap demo label="Main Menu"
{ Frame 
   {Group item=GF_Living label="Erdgeschoss" icon="firstfloor"}
}

vi demo.items

Group GF_Living         "Wohnraum"      <video>         (gGF)
Switch Light_GF_Living_Espresso "Espresso"              (GF_Living )  { exec="ON:rpi-schalter.sh 1 1 , OFF:rpi-schalter.sh 1 0 " }
Switch Light_GF_Living_Schranklicht            "Schranklicht"                (GF_Living, Lights) { exec="ON:rpi-schalter.sh 2 1 , OFF:rpi-schalter.sh 2 0 " }

Das Program das die eigentlichen Kommando sendet logt sich auf dem Raspberry Pi

vi /usr/bin/rpi-schalter.sh
ssh rpi.caserio.de sudo send 10111 $1 $2

Im Browser und Android sieht das dann so aus.

201306-openhab-browser-1.png201306-openhab-browser-2.png

 

 

14.6.13
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Ein Dream Cheeky LED Message Board für den Rhasperry Pi

Bisher hing das LED Message Board über einen USB Extender direkt an dem Server. Da der Rhasperry PI als stromsparender Debian Server bereitsteht wollte ich diese Konstruktion abbauen.

Die Beschreibung ist im wesentlichen von hier übernommen.

sudo apt-get install libusb-1.0-0.dev libusb-1.0-0
mkdir led
cd led
wget "http://alioth.debian.org/frs/download.php/1958/libhid-0.2.16.tar.gz"
tar xzvf libhid-0.2.16.tar.gz

Beim kompilieren trat ein Fehler auf den ich nach dieser Beschreibung lösen konnte. Dann einfach

./configure && make
make
make install

Jetzt das eigentliche Programm und ein Testlauf

wget "http://www.last-outpost.com/~malakai/dcled/dcled-2.0.tgz"
tar -xzf dcled-2.0.tgz
cd dcled-2.0/
make
make install
make udev
dcled -m Test

 

31.5.13
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Ein "Gehäuse" für einen Raspberry Pi

Der Raspberry Pi wird ja als einfache Platine ohne Gehäuse geliefert. Natürlich gibt es schicke Gehäuse aus Plexiglas zu kaufen oder auch ausdruckbare Papiergehäuse zum Falten. Da ich noch Holz und Messingschrauben im Haus hatte wollte ich mir daraus einen kleinen Schutz bauen.

201305-rpi-1.png201305-rpi-2.png201305-rpi-3.png201305-rpi-4.png201305-rpi-5.png

25.5.13
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Funksteckdosen mit dem Rasperry Pi ansteuern

Nach etwas Probieren hat es geklappt. Ich kann mit dem Rasperry Pi einfache Funksteckdosen ansteuern. Die Beschreibung von hier hat gut funktioniert. Neben den Rasperry braucht man nur etwas Kabel und den preiswerten Funkbaustein.

Bei der Steckdose kann ich nur dazu raten mit der Elro AB440S zu starten. Sie ist recht preiswert und erlaubt es sowohl einen "Hauscode" als auch die Steckdosen ID mit einem DIP Schalter einzustellen. Ich habe auch etwas teurere und zwei andere Modelle ausprobiert aber mit denen hat es nicht geklappt. Vielleicht geht es, aber da diese AB440 so preiswert sind lohnt sich eigentlich das herum probieren nicht.

Jetzt brauche ich noch ein einfaches Gehäuse und ein Webfrontend

24.5.13
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Ein Raspberry Pi ist da

Heute habe ich mir den kleinen Raspberry Pi gegönnt. Dabei handelt es sich um einen ungefähr Bierdeckel großen Minicomputer. Er hat zwei USB Anschlüsse einen kleinen Prozessor, Netzwerkadapter und einen HDMI Anschluss. Das Netzteil ist ein normales Micro USB Netzteil und als Festplatte dient eine Micro SD Karte. Natürlich gibt es auch ein Debian für diesen Micro-Computer.

Warum kauft man sich so etwas? Eigentlich nur aus Spieltrieb mit der Hoffnung etwas Home Automation betreiben zu können. Es soll auch bald eine Kamera geben. Mal sehen.

Die "Betriebsysteminstallation" ist recht einfach. Das Debian Image wird von hier laden und mit dem Befehl

dd bs=1M if=/home/hbauer/Desktop/2013-02-09-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdc

auf die SD Karte schreiben. Dann die SD Karte einstecken, HDMI an Fernseher; Netzwerkkabel und Tastatur anschliessen und mit Micro USB Netzteil starten.

Nach der Konfiguration werde ich das gute Stück nur noch über einen Terminal bedienen so das HDMI und Tastaturkabel nicht mehr gebraucht werden. Vielleicht baue ich mir aus Lego auch noch ein Gehäuse.

Als erstes möchte ich probieren wie man damit einen Sender ansteuern kann der einfache Funksteckdosen aus dem Baumarkt ein- und ausschaltet.

201305-pi-setup-0.png201305-pi-setup-1.png

17.5.13
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Dies ist ein privater Blog von Hagen Bauer- berufstätiger Vater, Ehemann, Naturliebhaber, Läufer, Zelter, technikverliebt.


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